Neuer Altar aus Flusskiesel
Bischof Rudolf Voderholzer kommt zur Weihe auf den Fahrenberg

Fahrenberg-Mesner Josef Riedl trifft die letzten Vorbereitungen für die Weihe des neuen Altars und Ambos aus bayerischem Flusskiesel. Bild: fvo
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Waldthurn
09.09.2016
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Fahrenberg. Nach 15 Monaten ist die knapp 1,2 Millionen Euro teure Restaurierung der Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung auf dem Fahrenberg abgeschlossen. Am Sonntag, 11. September, weiht Bischof Rudolf Voderholzer den neuen Volksaltar.

Gleichzeitig findet die 64. Wallfahrt der Männer und Jungmänner der nördlichen Oberpfalz auf den Fahrenberg statt. Um 8.15 Uhr startet auf dem Kirchplatz in Waldthurn die Fußwallfahrt. Um 9.15 Uhr treffen sich die Vereine mit ihren Fahnen an der Buchbergerhalle. Anschließend bereiten die Trachtenkapelle Waldthurn und Kinder dem Bischof einen feierlichen Empfang. Die Pontifikalmesse beginnt um 10 Uhr. Anschließend gibt die Trachtenkapelle Waldthurn um 12 Uhr ein Standkonzert. Um 14 Uhr segnet der Bischof bei einer Andacht die Kinder.

Den Altar aus Flusskiesel hat das Künstlerehepaar Susanna und Bernhard Lutzenberger aus Bad Wörishofen entworfen. Laut Architekt Rudolf Meißner achtete der Kunstausschuss der Diözese auf eine Ausstattung in einer modernen, zeitgemäßen künstlerischen Ausdrucksform. "Wir haben uns die Kirche genau angeschaut und stimmten Altar und Ambo mit den vorhandenen marmorierten Seitenaltären ab", erklärte Künstlerin Susanna Lutzenberger.
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