Waldthurner Ferienprogramm
Fledermaus bleibt aus

Mit Johann Fröhlich (Zweiter von links) ging es in den Bier- und Eiskeller der Familie Bergler. Fledermäuse waren leider nicht zu sehen. Bild: fvo
Vermischtes
Waldthurn
11.08.2016
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13 Kinder fanden im Ferienprogramm den Weg in einen der letzten Hohlwege in der Marktgemeinde. Der Bund Naturschutz (BN) hatte hinter dem Friedhof zu einer Veranstaltung über Fledermäuse eingeladen. Johann Fröhlich informierte über die etwa 25 Fledermausarten, die in Deutschland herumflattern. Die kleinsten wiegen nur um die 5 Gramm, haben aber eine Flügelspannweite von 20 bis 25 Zentimetern.

Die BN-Mitglieder hatten zwischen den historischen Felsenkellern, den potenziellen Nistplätzen von Fledermäusen Tische und Bänke aufgebaut. Maria Ries, Marianne Pausch, Elisabeth Meißner, Monika Forster, Hans Pausch und Josef Forster betreuten die Kleinen. Bei der Exkursion in den weitläufigen Bier- und Eiskeller der Familie Bergler waren zwar keine Fledermäuse zu sehen, das tat aber der Laune keinen Abbruch.

Die Verantwortlichen hatten Bastelmaterial und Vorlagen vorbereitet, mit dem sich die Buben und Mädchen eigene Fledermäuse aus Karton bastelten. Mit angeklebten Wäscheklammern können die Papptiere an Vorhängen befestigt werden, so dass in der Nacht in einigen Kinderzimmern künftig die fliegenden Säugetiere schweben dürften. Bevor sich die Kinder mit Säften, Wasser und Kuchen stärkten, las Elisabeth Meißner noch eine Geschichte über eine hilfsbereite Fledermaus vor.
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