"Tagebuch": So unvorbereitet traf der Fall der Mauer die Berliner und Oberpfälzer
Ein Tag, der die Welt veränderte

Der Weidener Winfried Prem riss 1990 mit seinen Maschinen die Mauer in Berlin ein. Bild: Götz
 
Nach der Maueröffnung sind am 10. November viele tausend Menschen aus Ost und West auf der Berliner Mauer. Bild: dpa
 
Eine Fahrzeugkolonne schiebt sich am 10. November 1989 in Richtung West-Berlin vorbei am Checkpoint Charlie. Nach der Öffnung eines Teiles der deutsch-deutschen Grenzübergänge am 9. und 10. November strömten Millionen DDR-Bürger zu kurzen Besuchen in den Westen. Bild: dpa
 
Die Zeit vom Bau der Mauer bis zum Abriss in der Übersicht. Bild: nt⁄az

"Politische Veränderungen kommen nicht immer mit Marschmusik daher", sagt der Regensburger Politikwissenschaftler Prof. Mathias Schmitz. Das folgende "Tagebuch" zeigt, wie unvorbereitet der Fall der Mauer Berliner wie Oberpfälzer traf.

2.30 Uhr bis 4.35 Uhr:

Der Tag beginnt für die Senioren in beiden Vohenstraußer Altenheimen mit einem Schock: In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag verschaffte sich ein Ganove Zutritt durch ein Fenster und erbeutete in den Büros 4392 Mark - ein unfreiwilliges Begrüßungsgeld für den ungebetenen Gast.

8 Uhr:

Für Frank Ritter ist es ein "ganz normaler Arbeitstag". Der DDR-Flüchtling ist in Weiherhammer (Landkreis Neustadt/WN) bei der Firma Langer als Maschinenbauer beschäftigt. Nach der Flucht fassen er und seine Freundin sowie ein Bekannter rasch Fuß in der Gemeinde.

9 Uhr:

Im Ostberliner Innenministerium in der Mauerstraße treffen sich Oberst Gerhard Lauter (Hauptabteilungsleiter Pass- und Meldewesen), Generalmajor Gotthard Hubrich (Leiter der Hauptabteilung innere Angelegenheiten) sowie die beiden Offiziere des Ministeriums für Staatssicherheit, Oberst Hans-Joachim Krüger und Oberst Udo Lemme. Das Quartett soll einen Ministerrats-Beschluss zur "ständigen Ausreise von DDR-Bürgern nach der BRD über die CSSR" ausarbeiten.

Die klügeren Köpfe unter den Genossen wissen, dass man damit den Druck nicht aus dem Kessel bekommt. Auf Initiative Lauters verstecken die Reformer den entscheidenden Passus: "Privatreisen nach dem Ausland können ohne Vorliegen von Voraussetzungen (Reiseanlässe und Verwandtschaftsverhältnisse) beantragt werden. Die Genehmigungen werden kurzfristig erteilt."

10.30 Uhr:

Der Sportteil des Weidener "Neuen Tags" spekuliert über eine Rückkehr von Hansi Müller nach Deutschland. Bayernligist 1860 München - in einer Klasse mit dem FC Amberg und der SpVgg Weiden - hat gute Karten, dass der Filigrantechniker von Tirol an die Isar wechselt und bald auch im Stadion am Wasserwerk für Fußballfeinkost sorgt.

12 Uhr:

ZK-Sicherheitssekretär Wolfgang Herger überbringt SED-Generalsekretär Egon Krenz in einer Raucherpause den Entwurf des überarbeiteten Gesetzes. Krenz liest ihn den Mitgliedern des Politbüros vor. Besonders aufmerksam hört keiner zu. Der Entwurf wird an den Ministerrat weitergeleitet.

14.45 Uhr:

In den Weidener Lichtspielen läuft der neue "Asterix - Operation Hinkelstein: Das haut den stärksten Römer um". Ein Omen für die DDR-Zöllner?

16 Uhr:

Krenz verliest den Entwurf der neuen Reiseregelung, der ihm als Beschlussvorlage des Ministerrates vorliegt. Der eingefügte Passus "Recht auf Privatreisen" findet keine Beachtung.

17.30 Uhr:

Krenz händigt die Ministerrats-Beschlussvorlage und eine Pressemitteilung Günter Schabowski aus: "Das wird ein Knüller", sagt der Generalsekretär zum Sprecher des SED-Zentralkomitees.

17.45 Uhr:

Auf der Fahrt ins Internationale Pressezentrum in der Mohrenstraße überfliegt Schabowski den Regierungstext nur.

18 Uhr:

Schabowski eröffnet die Pressekonferenz, die von DDR-Fernsehen und Hörfunk übertragen wird. Michael Kirchmeyer gönnt sich nach dem Fußballtraining im Weiherhammerer Sportheim ein Bier, als ihm ein Bekannter entgegen ruft: „Michl, die Grenzen sind auf!“ Als Günter Schabowski verkündet, dass die Reisegenehmigung seiner Kenntnis nach sofort in Kraft trete „habe ich gedacht, der hat sich versprochen“, erinnert sich Kirchmeyer. „Was erzählt der da, das kann doch nicht wahr sein.“

Er flieht vor 25 Jahren über die Prager Botschaft. In der ersten Septemberwoche macht er sich mit Bekannten auf den Weg in die damalige Tschechoslowakei. „Wir hatten Glück: Wir sind gerade noch so in den letzten Zug nach Prag gekommen.“ Drei Tage schläft er dann vor der Botschaft, bevor es mit dem Zug in die BRD nach Hof in das Auffanglager geht.

Er findet heraus, dass sein Bruder Frank in Weiherhammer in einem Hotel untergekommen ist, und ruft dort an. Die Brüder sind froh, sich nach den Strapazen wieder zu sehen. Drei Jahre lebt er in Weiherhammer, als ihn ein Schicksalsschlag wieder in die Heimat zurückruft: Einer seiner Brüder kommt bei einem Autounfall ums Leben. Seitdem wohnt er wieder in Günthersleben-Wechmar, wo er für eine bayerische Speditionsfirma unterwegs ist.

Sein Weg führt immer wieder in die Oberpfalz: Nach weiden, weil er dort oft beruflich einen Halt einlegen muss. Und natürlich auch nach Weiherhammer, wo er alte Bekannte, die ihm und seinem Bruder vor 25 Jahren geholfen und beide aufgenommen haben.

18.50 Uhr:

Riccardo Ehrman, Korrespondent der italienischen Nachrichtenagentur Ansa, fragt nach dem Reisegesetz: "War es nicht ein Fehler, dass Sie am Montag diesen Entwurf eines Reisegesetzes veröffentlicht haben?", bringt er diesen mit den Massenprotesten in Verbindung.

18.53 Uhr:

Schabowski liest die Beschlussvorlage: "Ständige Ausreisen können über alle Grenzübergangsstellen der DDR zur BRD bzw. zu Berlin (West) erfolgen ..." "Bild"-Korrespondent Peter Brinkmann fragt nach, wann diese Regelung in Kraft treten soll: "Das tritt nach meiner Kenntnis ... ist das sofort, unverzüglich."

19.04 Uhr:

Noch vor den Eilmeldungen der westlichen Nachrichtenagenturen verbreitet ADN Einzelheiten der von Schabowski verkündeten, "sofort" geltenden Reisefreiheit.

19.05 Uhr:

Die Nachrichtenagentur AP verbreitet als Eilmeldung: "DDR öffnet Grenze."

19.10 Uhr:

Michael Kirchmeyer, der vor 25 Jahren über die Prager Botschaft geflohen war, gönnt sich nach dem Fußballtraining im Weiherhammerer Sportheim ein Bier, als ihm ein Bekannter zuruft: "Michl, die Grenzen sind auf!" Als Günter Schabowski verkündet, dass die Reisegenehmigung "sofort in Kraft trete, habe ich gedacht, der hat sich versprochen", erinnert sich Kirchmeyer. "Was erzählt der da, das kann doch nicht wahr sein."

19.41 Uhr:

dpa textet "Die DDR-Grenze ... ist offen."

20 Uhr: Winfried Prem

Die Tagesschau bringt die Schlagzeile: "DDR öffnet Grenze". Gespannt sitzt Winfried Prem auf seinem Sofa in Muglhof (Ortsteil von Weiden) und verfolgt in der Tagesschau das Geschehen in Berlin. „Es war sehr rührend für mich“, erinnert sich der 65-Jährige an den Anblick der schreienden Menschenmassen. „Es hat gebrodelt und ich dachte mir, jetzt müssts zuschlagen.“ Seine Stimme wird lauter.

„Wenn sich nichts tut, muss ich mich auf den Weg machen.“ Und dann war die Grenze offen. Prem muss weinen. Vor Rührung und Vorfreude. Oft war er in Berlin, ist die Grenze entlang gefahren. Hat nach Gebäuden gesucht, die er mit seiner Weidener Firma abreißen kann. Berlin habe ihn immer fasziniert. Es war eine Insel, die man nicht leicht erreichen konnte. Für ihn sei es purer Nervenkitzel gewesen, bei der Kontrolle seinen Führerschein und das Reisevisum zu zeigen. „An diesem Abend habe ich mich gefragt, ob mein Traum doch noch wahr wird.“

Mehrere Anläufe hat der Weidener unternommen. Er wollte das Gefängnis von Rudolf Heß abreißen. Es hat nie geklappt. „Die Berliner übergaben die Aufträge an keine fremden Firmen.“ 1988 hinterließ Prem seine Visitenkarte im Bauministerium in Ostberlin. „Irgendwann komme ich wieder, aber mit Maschinen“, hatte er damals gesagt.

Die Antwort kam prompt: „Des glob ich nicht.“ Am besten sei die Mauer - sie habe das richtige Volumen für seine Maschinen, habe Prem damals im Ministerium gesagt. "Das erleben wir beide nicht mehr", erwiderte der Mann verärgert. Zwei Jahre später kam der Anruf. Prem soll seine Maschinen vorstellen.

Im Frühjahr 1990 rückte er mit seinen Baggern und der Pressmaschine an. Der Weidener zerbröselte die Berliner Mauer und baute mit dem Material Wege zwischen Ost- und Westberlin. Am 9. November 1989, als sein Traum begann, saß Winfried Prem auf seinem Sofa und erinnerte sich an das Gespräch im Bauministerium. Damals wusste er, sein Tag in Berlin wird kommen.

Er wusste allerdings noch nicht, dass ihn in Berlin sogar königlicher Besuch erwarte. "Irgendwann kam ein Anruf. Plötzlich redete am anderen Ende der Leitung einer auf Englisch", erzählt Prem und schmunzelt. "Ich habe ihm gesagt: Wenn du nicht gleich Deutsch mit mir sprichst, leg ich auf." Daraufhin habe der Anrufer "Moment" gerufen und eine Dolmetscherin geholt. Die sagte Prem, Prinz Charles aus England wolle sich seine Baustelle anschauen.

"Von Polizisten auf Motorrädern und Blaulicht begleitet, kam Charles tatsächlich nach Berlin zu mir auf die Baustelle", betont Prem stolz. "Einen Besuch von einem Prinzen hatte noch kein Unternehmen und wir sind ja nur ein kleines. Wir sind Oberpfälzer." Noch immer ist er von diesem Erlebnis gerührt. "Ich habe ihm einen deutschen Krug mit einem Zinndeckel geschenkt. Auf dem Krug sind unser Firmenname und die alten und neuen Bundesländer eingraviert." Prem hofft, dass Charles den Krug noch hat. Und eines wünscht er sich besonders: "Ich möchte ihn auch einmal besuchen dürfen. Ich werde ihn anschreiben.."

20 Uhr: Frank Ritter

Abgekämpft vom Fußballtraining will sich Frank Ritter mit seinen Sportkollegen im Sportheim in Weiherhammer noch ein Bier gönnen. Als er die Gaststätte betritt, ruft ihm sein Bruder Michael schon entgegen: „Frank, die Mauer ist gefallen!“ Den Geschwistern kommen vor Freude die Tränen. „Das war total irre“, erinnert sich Ritter heute. „Ich dachte ja immer, ich sehe meine Familie und meine Freunde nie wieder.“

Wenn er gewusst hätte, dass nur wenige Tage nach seiner lebensgefährlichen Flucht durch die Donau die Mauer fällt? „Ich hätte es wieder so gemacht“, ist er sich sicher. „Im September war von so etwas nichts zu spüren, da gab es keine Anzeichen, dass die Mauer fallen würde.“

Im Mai 1990 zieht es den Thüringer wieder zurück in seine Heimat. „Meine Wurzeln sind nun mal dort.“ Seit 2006 ist er Bürgermeister der Gemeinde Günthersleben-Wechmar. Gewählt als SPD-Mann, ist Ritter heute parteilos. „Es gab ein paar unschöne Dinge, deswegen bin ich aus der Partei ausgetreten. Das hätte ich aber sowieso spätestens jetzt gemacht, nachdem was jetzt in Thüringen los ist.“ Damit meint er die Wahl des Linken-Politikers Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten. „Das ist für alle, die damals geflohen sind, oder die friedliche Revolution herbei geführt haben, ein Schlag ins Gesicht.“

Der 9. November bleibt dem 47-Jährigen fest in Erinnerung. Am Sonntag wird er als Mitglied des Gemeindekirchenrats von Günthersleben-Wechmar mit der Pfarrei einen Gottesdienst feiern, in dem sie den Leuten gedenken, die vor 25 Jahren ihr Leben aufs Spiel gesetzt und sich für die Öffnung der Grenze stark gemacht haben. „Denn von den Kirchen ist ja damals die friedliche Revolution aus gegangen.“

20.15 Uhr:

Für Frank Ritter, den Neu-Weiherhammerer, eine schizophrene Situation. Hatte er noch sechs Wochen zuvor sein Leben riskiert, scheint sich jetzt die Grenze wie von Zauberhand zu öffnen. Der damals 22-Jährige und seine beiden Begleiter flohen am 26. September über Ungarn aus der DDR. Über Bratislava und Komárno gelangten sie an die Grenze zu Ungarn. Dort erkundeten sie die Breite der Donau. "Alles war bewacht."

Durch Zufall lernten Frank Ritter und seine Freunde einen Fluchthelfer kennen. Dessen Bekannter hatte an der Grenze eine Gaststätte, in der sie Unterschlupf fanden. Um 23 Uhr, als die Grenzpolizisten ihren Wachposten verließen, packten die drei ihre Sachen in Plastiktüten und machten sich auf den Weg ans Ufer.

"Wir sind durch die Donau geschwommen", erzählt er. Eine dreiviertel Stunde hatten sich die Flüchtlinge durch den Fluss gekämpft und wären fast untergegangen. Am anderen Ufer angekommen, trockneten sie sich ab und waren froh, es geschafft zu haben. "Wir sind dann weiter bis nach Budapest getrampt."

20.15 Uhr:

Laut Lagebericht der Volkspolizei haben sich 80 Ostberliner an den Grenzübergängen Bornholmer Straße, Invalidenstraße und Heinrich-Heine-Straße eingefunden. Die Grenzoffiziere, die die Pressekonferenz im Fernsehen verfolgt haben, versuchen, telefonisch Anweisungen einzufordern. Die Stasi-Zentrale weist die Grenzwächter an, sie sollen die Bürger auf den nächsten Tag vertrösten und nach Hause schicken. 20.19 Uhr:"Kollege Ernst Hinsken stimmte als Erster das Deutschlandlied an", erinnert sich Ambergs MdB Rudolf Kraus. "Das bei der Debatte halbleere Bundestagsplenum füllte sich sofort."20.45 Uhr: Oberstleutnant Harald Jäger erfährt von seinem Vorgesetzten, dass der "Genosse Mielke, obwohl seit zwei Tagen nicht mehr im Amt, Krenz angerufen und über die Lage an der Grenze berichtet hat - der weiß von nichts." 21.30 Uhr: Tausende skandieren vor dem Grenzübergang Bornholmer Straße "Macht das Tor auf" und "Wir wollen rüber". Die Autos stauen sich bereits auf einem Kilometer Länge. 21.40 Uhr: Die Staatssicherheit setzt auf eine "Ventillösung". Besonders "provokative Bürger" dürfen in den Westen - aber nicht wieder zurück. Die Grenzer machen bei ihnen einen Stempel übers Passfoto.

22 Uhr:

"Das war total irre", erinnert sich Ritter, der im Weiherhammer Sportheim mit seinen Kumpels das Geschehen verfolgt. "Ich dachte ja immer, ich sehe meine Familie und meine Freunde nie wieder." Was wäre, wenn er gewusst hätte, dass nur wenige Tage nach seiner Flucht durch die Donau die Mauer fällt? "Ich hätte es wieder so gemacht", ist er sich sicher. "Im September war davon nichts zu spüren - keine Anzeichen, dass die Mauer fallen würde."

22.20 Uhr:

Die Stimmung an der Bornholmer Straße ist gereizt. Als Reaktion auf die zunehmend panischen Zöllner singen die Bürger: "Auf der Mauer, auf der Lauer sitzt 'ne kleine Wanze, seht euch mal die Wanze an, wie die Wanze tanzen kann ..."

22.42 Uhr:

"Im Umgang mit Superlativen ist Vorsicht geboten, sie nutzen sich leicht ab, aber heute Abend darf man einen riskieren", eröffnet Moderator Hanns Joachim Friedrichs die ARD-"Tagesthemen". "Dieser 9. November ist ein historischer Tag. Die DDR hat mitgeteilt, dass ihre Grenzen ab sofort für jedermann geöffnet sind, die Tore in der Mauer stehen weit offen." In Wirklichkeit sind diese zu diesem Zeitpunkt noch geschlossen. Nach den Tagesthemen setzt ein Massenansturm auf die Grenzübergänge ein. DDR-Funktionäre hätten kein besseres Zerrbild der West-Medien entwerfen können: Die Falschmeldung schafft eine neue Realität.

23 Uhr:

"Macht den Schlagbaum auf! Macht den Schlagbaum auf! Macht den Schlagbaum auf!", singen die Leute in der Bornholmer Straße. Die Lage für die über 30 Kontrolleure und Grenzposten wird immer bedrohlicher. Die "Ventillösung" für einige Drängler verschärft die Wut der Zurückgewiesenen.

23.15 Uhr:

Oberstleutnant Harald Jäger nimmt die die Schranke selbst in die Hand, "wir fluten jetzt", und dreht sie nach innen. Die Zöllner sind fassungslos. 20 000 Menschen drängen durch den Engpass.

23.40 Uhr:

Im Ministerium für Staatssicherheit ordnet Oberst Rudi Ziegenhorn - nach Rücksprache mit dem stellvertretenden Stasi-Minister Gerhard Neiber - die Öffnung der restlichen sechs Berliner Grenzübergänge an. "Na, das war's wohl", sagt ein Kollege zu Jäger. "Was meinst'n?" - "Na, mit der DDR."
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