Arbeiterwohlfahrt startet Ferienprogramm
Verletzungen zum Auftakt

Erste Hilfe ist kein Zuckerschlecken: Erst lernten die jungen Teilnehmer beim Ferienprogramm der Arbeiterwohlfahrt, wie Verbände richtig angelegt werden. Danach gab es Eis für alle. Bild: R. Kreuzer

Kopfverletzungen, die nicht bluten. Bienenstiche, die nicht schmerzen. Und auch die Schnitte, verursacht von Glasscherben, sind nur täuschend echt angemalt. Gelernt haben die jungen Teilnehmer beim Auftakt des Kinderferienprogramms der Arbeiterwohlfahrt (AWO) trotzdem so einiges rund um Erste-Hilfe-Maßnahmen.

AWO-Vorsitzende Hilde Zebisch und Mine Jüksel gaben den Startschuss für die Aktion, bei der die Kinder lernten, Verbände anzulegen und die richtigen Fragen zu beantworten, wenn sie tatsächlich mal die Notfallnummer 112 wählen müssen: Wer ruft an? Wo ist der Unfall? Was ist passiert? Wie viele Verletzte sind es? Welche Verletzungen haben sie? Schließlich haben alle zusammen einen Regenbogenkuchen gebacken. Am Ende gab es für alle Eis.

Insgesamt drei Wochen werden die Kinder von Mine Jüksel, Emilia Glas, Christine Kulikov und den Reservisten Carmen Weiße und Gizem Akbyik betreut. Das Ferienprogramm läuft noch bis zum 19. August.
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