Über 40 Jugendliche üben sich in Waldhüttenbau
Stadtjugendring bittet zum Ferienprogramm im Wald

Den Jung-Architekten standen unter anderem Försterin Andrea Sauer von der Bayerischen Forstverwaltung (Dritte von links) und mehrere Betreuer des Stadtjugendrings unterstützend zur Seite. Gegen Mittag kamen auch die Stadträte Roland Richter (Zweiter von links), Florian Graf (hinten, Mitte) und Gabriele Laurich (Dritte von rechts) vorbei und spendierten den Kindern eine Brotzeit. Bild: ppzi

Über 40 fleißige Nachwuchshandwerker verwandelten am Dienstag den Wald am Fischerberg in der Nähe der Blockhütte in ein Neubaugebiet - für Naturwaldhütten. Bei der Ferienaktion des Stadtjugendrings sägten und bauten die Kinder, was das Zeug hielt - natürlich nur unter Verwendung von Naturmaterialien. Den jungen Baumeistern waren bei der Gestaltung ihrer Hütten keine Grenzen gesetzt: Egal ob ein kleines Häuschen für das Haustier aus Grasbüscheln oder eine Selbstschussanlage, die Eindringlinge vom neuen Eigenheim abwehrt, alle Ideen konnten beim Hüttenbau irgendwie umgesetzt werden. Die Gruppe der achtjährigen Ariane entschied sich für einen Flaschenzug: "Mit dem fahren wir Moos zu uns", so die Drittklässlerin. Auch zur Feindesabwehr war dieser nützlich: "Wenn man ihn schüttelt, fällt dem, der drunter steht, das Moos auf den Kopf", erklärte Ariane.

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