Brecht-Auffühung in Weiden
Der kaukasische Kreidekreis

Nach einem Staatsstreich wird der reiche Gouverneur hingerichtet. Seine selbstsüchtige Witwe entkommt den Wirren der Revolution, ihren kleinen Sohn Michel lässt sie im Palast zurück. Die gutmütige Magd Grusche nimmt sich des Kindes an. Zum Schutz des Jungen flieht sie mit ihm in die kaukasischen Berge und gibt ihn als ihr eigenes Kind aus. Um Michel zu legitimieren, heiratet Grusche sogar den vermeintlich todkranken Bauern Jussup, obwohl sie einen anderen liebt. Als der Krieg zu Ende ist, erweist sich nicht nur der Sterbenskranke als kerngesund - auch die Witwe fordert ihren Sohn zurück, um ihr Erbe zu sichern. Den Streit muss der Richter mit einem geradezu salomonischen Urteil entscheiden. "Der kaukasische Kreidekreis" ist am Montag, 14. März , um 20.30 Uhr in der Weidener Max-Reger-Halle zu sehen. Karten bei NT-Ticket-Vorverkaufsstellen sowie auf nt-ticket.de. Bild: Bernd Böhner

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