Im Dienst der Sanierung von St. Sebastian
„Z’sammg’stimmt“ singt für St. Sebastian

Der Förderverein St. Sebastian bemüht sich weiter, Gelder für die dringende Sanierung des ältesten Weidener Kirchleins zu sammeln. Unten den zahlreichen Aktivitäten spielen die Konzerte eine besondere Rolle. So konnten die Freunde der beliebten Kapelle in der Sebastianstraße am Freitag das Trio "Z'ammg'stimmt" hören. Ulrike Schwab, Rita Gleißner und Resi Lorenz enttäuschten die Zuhörer nicht.

Pfarrer i. Ruhe Egid Mühlbauer, dem die Sanierung von St. Sebastian ein Herzenanliegen ist, prägte mit seinen Gedanken zum Advent das volksmusikalische Adventskonzert. Er betonte, dass die Menschen seit jeher das "Ungenügen dieser Welt" verspürten. Trotz aller Fortschritte etwa in Medizin und Technik bleibe dieses Ungenügen. Die Menschen fühlten sich seit jeher "erlösungsbedürftig", und zwar überall auf der Welt. Als "Miterlöserin" komme Maria eine besondere Rolle zu. Maria, so Mühlbauer, sei das Tor, durch das Jesus Christus in die sündige Menschheit eintritt. Sie sei die Knotenlöserin. Ihr könne sich jeder mit seinen Problemen anvertrauen.

Ganz aktuell verglich Mühlbauer die weihnachtliche Herbergssuche mit dem Schicksal der Menschen, die vertrieben wurden, auf der Flucht seien und eine neue Heimat suchten.

Falk Knies, stellvertretender Vorsitzender des Fördervereins, begrüßte die Gäste. Er sprach auch die Schlussworte. Dazwischen begeisterte das Trio "Z'sammg'stimmt", das bereits seit fünf Jahren gemeinsam singt und musiziert, mit bekannten, aber auch weniger bekannten Advents- und Weihnachtsliedern die etwa 50 Zuhörer.
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