"Keller Steff Band" gibt umjubeltes Konzert im "Salute"
"Es brennt" im Biergarten

Der "Keller Steff" und seine neue "Big Band" heizten dem Rothenstädter Publikum so richtig ein. Bild: lst

Im rappelvollen Biergarten hält es keinen auf den Sitzen: Die "Keller Steff Band" zündet auf der "Salute"-Bühne ein knackiges "Best of"-Programm. Nicht von ungefähr heißt einer der Songs "Es brennt".

Rothenstadt. Was für ein Abend. "Das einzige, was sicher scheint, ist, dass es mit dem Sitzen jetzt vorbei sein wird" - so antwortet der Keller- Steff auf die Frage, was einem auf der neuen Konzert-Tour seiner Band erwartet. Und er sollte Recht behalten: Beim Open Air-Auftritt im rappelvollen Biergarten des Rothenstäder Rockmusikclubs "Salute" hielt es wirklich niemanden auf den Sitzen.

Teilweise war es eine Art "Rückblick" auf den Anfang der musikalischen Entwicklung von Keller-Steff. Seine Idee, mit einer Band zu touren, ist einfach: Die bayerische Unkompliziertheit und Einfachheit der "Keller Steff Band" verband sich mit der Schlagkraft und Tanzfreude einer "Rhythm- &-Blues-Band". Klar, dass das Publikum im "Salute"-Biergarten von Anfang an eifrig mitsang und -klatschte.

Phil, Pete und Rick - das sind die Namen der drei Neuen auf der Bühne. Dieses Trio verstärkte die bewährte Stammbesetzung von Keller-Steff - Chris Stöger, Franz Gries und Gerhart Zimmermann - mit gewaltiger "Soulpower". Aus den drei Alben der sechsjährigen Bandgeschichte wurde eine neue Set-Liste zusammengestellt, ein bunt gemischtes "Best of"-Programm der "Keller Steff Band" mit den besten, mbekanntesten und vom Publikum meistgewünschten Nummern.

"Kaibeziang", "Magic" und "Zehn Bier, zehn Oa, ja da Rucksack, der is z'kloa". Dass der Keller-Steff 2014 mit "La Brass Banda" durch Bayerns Bierzelte getourt war, war ohrenscheinlich. Mit "Es brennt", einem der neuen Stücke, überraschten er und seine Big-Band. Und das Fazit nach dem Konzert war klar: "Des war ein Riesenspaß" für die Zuhörer und die vergrößerte Combo. Was sicherlich auch daran lag, dass die Vorband "Groovelohn" die Stimmung so richtig angeheizt hatte.
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