Konkurrenz kritisiert Kritik der Weidener Hoteliers hart
"Dumm und frech"

Sie waren so voller Hoffnung, die Zwickenpflugs. Doch im Hotel vom Knödel-Edi lief's am Donnerstag alles andere als rund im TV-Wettstreit um 3000 Euro Siegprämie bei der Vox-Serie "Mein himmlisches Hotel". Daran waren die Weidener Hoteliers Angelika und Josef Heining junior nicht unschuldig.

Ihre Kritik - vor allem in puncto Straßenlärm wegen der Autobahn nebenan - brachte die Gastgeber in Rage: "Dumm und frech, reine Taktiererei", urteilte Edi, wo doch auch das Weidener Hotel - mit von ihm scharf kritisierten - Verkehrslärm zu kämpfen habe. Dabei ging alles so harmonisch los - mit Aura-Fotografie. "Waaaas?", fragt Josef Heining. "So esoterische Sachen halt", erklärt Mutter Angelika und holt sich mutig den Stromimpuls fürs Foto ab. Der Schlag trifft sie bei der Auswertung, als der Esoterik-Experte ihr unterstellt, kein klares Ziel vor Augen zu haben, aber als erstes dort zu sein. "Absoluter Nonsens", wettert Angelika Heining. "Wenn ich kein Ziel hätte, wären wir heute nicht da im Geschäft, wo wir sind." Josef nickt und rümpft tags darauf beim Frühstück die Nase wegen des Kaffees. Mutter Angelika lacht über anzüglich abgeschälte Bananen. Mit der guten Laune scheint's im Finale (heute, 17 Uhr, vorbei zu sein. Angelika bricht in Tränen aus: Sieht so eine Siegerin aus?
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