"Konrader" studieren neues Stück ein
"A lustige Gschicht"

Doppeltes Kennenlernen: Die "Lustigen Konrader" haben nicht nur einige Neue in ihrer Theatertruppe, sie wagen sich auch an ein neues Stück. Die ersten Annäherungsversuche an "Boandlkramerblues" machten schon einmal eine Menge Spaß. Bild: Kunz

Es wird ein ungewöhnliches Stück, dass die "Lustigen Konrader" seit Kurzem einstudieren: "A lustige Gschicht von oam, der gern woin hätt meng, aber sich ned dürfen traun hod kenna." Kurzum, es geht um den "Boandlkramerblues", der am 29. April im Pfarrheim St. Johannes Premiere feiern wird.

Noch fühlen sich die Schauspieler pudelwohl. Das Lernen der Texte und die unzähligen Standproben kommen erst noch. Beim ersten lockeren Kennenlernen im Pfarrheim wurde viel gelacht. Regisseurin Sonja Balk, die das Stück ausgesucht hat und Unterstützung von Gudrun Seidl bekommt, wird viele Neue ins Konrader-Theaterleben einbinden. Elisabeth Lang, zum Beispiel, Ulrike Miserra, Stefan Malzer, Klaus Schimmer und Stefan Lang. Natürlich werden auch viele bekannte Gesichter dabei sein. Heidi Neudecker, Hans Schraml, Alexandra Lukas, Ulrike Troppmann, Rita Dineiger, Hans Zielbauer, Franziska Birkner, Heiner Balk, Andreas Herrlein.

Die Geschichte sei lustig, erklärt die Regisseurin. Aber diesmal auch ziemlich schaurig. Es geht um Isidor Birnbacher, der nimmer mag. Nachdem der letzte verbliebene Freund zu Grabe getragen ist, sieht Birnbacher seinen Lebenstrieb erloschen. Zum Glück erscheint bald der Boandlkramer - doch der will bloß seine Frau mitnehmen...

Der "Brandner Kasper" lässt grüßen. Doch anders als bei Franz von Kobell will Roland Beiers Birnbacher ja mit, will nichts sehnlicher, als endlich in den Himmel zu kommen.
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