Rocksänger Dr. Horst Petzold leistet Erste Hilfe
Sirenen bei Serenade

Weiden. (zpe) Plötzliche Windstille bei "Blowin in the Wind". Ein Wespenstich brachte am Mittwochabend den Dylan-Klassiker zum Erliegen. Dazu kam es unmittelbar vor der letzten Strophe in der Schlussphase der Sommerserenade. "Connection2Rock"-Sänger Dr. Horst Petzold, der den Song interpretierte, bekam von der Bühne aus mit, wie eine Zuhörerin im Publikum zu Boden sank.

Arzt Petzold kümmerte sich sofort um die Dame. Das Insekt hatte der Frau in die Hand gestochen, was eine allergische Reaktion ausgelöst hat. "Dylan-Doc", Dr. Matthias Loew und die ehemalige Krankenschwester Rosi Bagada versorgten die Besucherin bis zum Eintreffen des Notarztes. Erst dann beendeten Dr. Petzold und Band - ganz Profis - die letzte Strophe. "Die Antwort weiß ganz allein der Wind."

"Connection2Rock" waren einmal mehr eines der großen Highlights im Max-Reger-Park-Sommer. Weit über 1000 Fans waren gekommen, darunter viele, die den Abend zum Familienpicknick nutzten. Reinhold Wildenauer (Drums), Alex Bagada (Sax), Dr. Horst Petzold (Keyboard), Alfred Megies (Bass) und die Sängerinnen Alexandra Adam und Silke Husslik kramten ganz tief in der Rock-Kiste. Motto: "Let the good Times roll". Dem Wespen-Opfer ging es übrigens bald wieder besser. Nach einer Kühlung der Hand im Notarztwagen konnte die Besucherin den Nachhauseweg alleine antreten.
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