53 Jungen und Mädchen in Ferienschule bei SpVgg SV Weiden - Übungen und Videoanalyse
Fußball-Camp bricht Rekorde

Drei Tage lang drehte sich alles um den Ball für die 53 Nachwuchskicker, die auf dem Gelände der SpVgg SV Weiden einiges lernten. Bild: lst
Rekordbeteiligung bei der Ferienschule des Bayerischen Fußball-Verbandes im Nachwuchsleistungszentrum der SpVgg SV Weiden: 53 Jungen und Mädchen im Alter von 7 bis 13 nutzten das dreitägige Angebot, um mehr über ihren Lieblingssport Fußball zu lernen. Auf dem Gelände des SpVgg-SV-Sportparks in der Königsberger Straße kümmerten sich die Trainer Andreas Bauernfeind (B-Lizenz), Thomas Prem (C-Lizenz), Dominik Beer (B-Lizenz), Maximilian Gebert (C-Lizenz) und Rainer Fachtan (A-Lizenz) um die kleinen Akteure.

"Sie sind alle sehr ehrgeizig und wollen sich weiterentwickeln. In diesen drei Tagen dürfen sie sich so richtig entfalten", erläuterte Fachtan. Die Jugendlichen sind dazu aus der ganzen Umgebung gekommen. Am ersten Tag probten sie unter anderem das Dribbling und das "Eins-gegen-eins-Spiel", an Tag zwei das Passspiel und das "Zwei-gegen-zwei". Am dritten Tag wurden die Ballmitnahme sowie das Spiel in Über- oder Unterzahl und Fußball-Tennis geübt.

Am Ende des Camps gab es natürlich kleine Turniere, bei denen die Nachwuchskicker Urkunden und kleine Geschenke gewinnen konnten.

Organisiert hatte die Veranstaltung der bayerische Verband, wobei die SpVgg SV Weiden nur die Trainer und ein geeignetes Vereinsheim stellen musste. Fachtan war mehr als zufrieden, denn das Vereinsheim "Anpfiff" mit der Familie Ehring sorgte perfekt für die Jugendlichen.

Wichtig sei auch der Kontakt zu den Eltern gewesen. Hier werde miteinander gesprochen und über die Weiterentwicklung der kleinen Kicker diskutiert. Zudem hatte das Weidener Nachwuchsleistungszentrum ein ganz besonderes Angebot für die Sportler parat: Die Trainer nahmen die Spielzüge der Jugendlichen auf Video auf und zeigten die Sequenzen im Vereinsheim. "Die Akteure haben so die Chance, sich selbst einmal spielen zu sehen, und wir sprechen darüber, damit sie professionell einen Eindruck bekommen", sagte Fachtan. Außerdem kamen eine Geschwindigkeitsanlage zur Messung der Schussstärke und ein Pass-Sechseck zum Einsatz.
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