Abschiedsappell: 170 Soldaten ziehen in den Kosovo, nach Afghanistan und Mali

Abschiedsappell: 170 Soldaten ziehen in den Kosovo, nach Afghanistan und Mali (rti) Kommandeur Oberstleutnant Wolfgang Schmidt (Mitte) und OB Kurt Seggewiß (Vierter von links) verabschiedeten am Dienstagabend 170 Soldaten des Artilleriebataillons 131 in der Ostmark-Kaserne zu ihren viermonatigen Auslandseinsätzen. 165 Soldaten gehen in den Kosovo, 3 nach Afghanistan und 2 nach Mali. "Diese Einsätze sind keine Routine. Sie sind für alle eine persönliche Herausforderung", sagte Schmidt, der als Chef des S
Kommandeur Oberstleutnant Wolfgang Schmidt (Mitte) und OB Kurt Seggewiß (Vierter von links) verabschiedeten am Dienstagabend 170 Soldaten des Artilleriebataillons 131 in der Ostmark-Kaserne zu ihren viermonatigen Auslandseinsätzen. 165 Soldaten gehen in den Kosovo, 3 nach Afghanistan und 2 nach Mali. "Diese Einsätze sind keine Routine. Sie sind für alle eine persönliche Herausforderung", sagte Schmidt, der als Chef des Stabes auch in den Kosovo zieht. OB Seggewiß und Peter Gruber (Sechster von links), dritter Bürgermeister von Flossenbürg, übergaben die Paten-Ortsschilder, die im Lager in Kosovo aufgestellt werden (ausführlicher Bericht folgt). Bild: Hartl
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