Adler trifft wieder ins Schwarze

Bei den Vereinen hatte - wie meist - die Schützengesellschaft Adler Mitterhöll die Nase vorn. Pokale gab es beim Wettkampf um den Sparkassen-Pokal auch für die besten Schützen in den verschiedenen Disziplinen. Bild: hfz

Aller guten Dinge sind drei. Zum dritten Mal hintereinander richtete die SG Hubertus Weiden den Wettkampf um den Sparkassenpokal aus. Und zum xten Mal sicherte sich die Schützengesellschaft Adler Mitterhöll die Trophäe.

Weiden. 1978 wurde der Wettbewerb auf Initiative der Stadtsparkasse Weiden und des damaligen Gauschützenmeisters Helmut Kötteritzsch ins Leben gerufen. Und von Anfang an gingen fast alle Wanderpokale nach Mitterhöll, was sich jedoch nicht negativ auf die Attraktivität des Schießwettbewerbs ausgewirkt hat.

71 Schützen legen an

71 Schützen aus 10 Weidener Vereinen beteiligten sich in diesem Jahr an dem Wettkampf. Bei den Vereinen siegte Adler Mitterhöll (2501 Ringe) vor Hubertus Weiden (2445), Freiheit Neunkirchen (2313), Heimatfreunde Mooslohe (2255), Hubertus Ullersricht (2249), FSG Weiden (2197), Alpenrose (2184), Rehbühl Weiden (2119), Wilhelm Tell (1486) und Almenrausch 1445.

In der Einzelwertung wurden hervorragende Ergebnisse erzielt, die auch für die Qualifikationsanforderungen für die Bayerischen, teilweise sogar Deutschen Meisterschaften gereicht hätten. Die Bestschützen waren in der Jugendklasse: Martin Lukas (370 Ringe), Damen Luftgewehr Ramona Ludwig (379), Damen Luftpistole Alexandra Albrecht (359) Schützen Luftgewehr Klaus Ludwig (374), Schützen Luftpistole Thomas Birner (369) und Auflageschützen Erwin Rößler (297).

Als Repräsentantinnen der Sparkasse Oberpfalz Nord überbrachten Martina Birner und Katrin Karagounis die Grüße des Vorstandes. Sie nahmen auch die Preisverleihung vor. In ihren Grußworten dankten Gausprecherin Carola Girisch für den Oberpfälzer Nordgau, der Vorsitzende des Stadtverbandes für Leibesübungen, Herbert Tischler, und Stadtrat Alois Lukas für die CSU der Sparkasse Weiden für die großzügigen Geld- und Sachspenden sowie den Vereinen für die rege Teilnahme. Der Wanderpokal geht nach dreimaligem Gewinn hintereinander oder fünfmaligen Gewinn außer der Reihe in das Eigentum des erfolgreichen Vereins über.

Dazu gibt es drei Erinnerungspokale für die erstplatzierten Vereine, wertvolle Sachpreise für die Bestschützen und jeder teilnehmende Verein erhält einen Geldbetrag. Jeder Verein kann 10 Schützen in allen Luftdruckdisziplinen und Altersklassen stellen, wovon jeweils die 6 besten gewertet werden.
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