Amberg-Sulzbach

Motorsäge für den Winter fit machen

Amberg-Sulzbach. Das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Amberg hält am Dienstag, 22. Dezember, einen eintägigen kostenlosen Kurs zum Thema "Wartung und Pflege der Motorsäge" ab. Der Kurs im Gebäude der Feuerwehr Neukirchen startet um 9 Uhr. Interessierte Waldbesitzer melden sich unter 09661/3 04 90 13, Forstrevier Sulzbach-Rosenberg, beziehungsweise unter Volker.Binner@aelf-am.bayern.de an.

Leute

Neuwahlen beim Solar-Förderverein

Amberg-Sulzbach. Die Neuwahl bei der Jahresversammlung des Solarenergie-Fördervereins erbrachte eine einstimmige Bestätigung des bisherigen Vorstands mit Hans-Jürgen Frey , Lorenz Hirsch und Kassenprüfer Jürgen Stauber . Vorsitzender Hans-Jürgen Frey stellte die neu gestaltete Unterrichtssequenz "Strom von der Sonne" (www.solar-im-unterricht.de) vor, ferner das neue Infoblatt "Photovoltaik und Steuer" und den "Leitfaden zur Errichtung einer PV-Anlage".

Gegenüber der Amberger Bürgermeisterin Brigitte Netta wurde der Beschluss des Stadtrats zur Installation eines Klimaschutzmanagers begrüßt. Dagegen bedauerte man die Entscheidung des Stadtrats in Sulzbach-Rosenberg, den Vertrag mit dem Klimaschutzmanager nicht mehr zu verlängern. Für zehn Jahre Treue zum Verein wurden geehrt: Erwin Flierl , Klaus-Jörg Hartmann , Norbert Heldmann , Lorenz Hirsch , Manfred Kick , Leni Kohl und Holger Mayer .

Schöberlein: Amt auf Bundesebene

Gerhardsberg. Der Kastler Walter Schöberlein wurde bei der Bundesdelegierten-Konferenz der Grünen in Halle zum Mitglied im Bundesschiedsgericht gewählt. Bei der Weihnachtskreisversammlung im Gasthof zur Linde in Gerhardsberg gratulierte ihm der Vorstand dazu ebenso wie für seine 20-jährige Mitgliedschaft in der Partei. Die Auerbacher Stefan Lindenberger und Bernd Scheller wurden neue Kassenprüfer im Kreisverband.

Der Auerochsenbraten aus dem Naturschutzgebiet Leonie hatte auch die Abgeordneten Uwe Kekeritz (Bundestag) und Markus Ganserer (Landtag) nach Gerhardsberg gelockt. Beim Thema Syrien kritisierte Kekeritz die Bundesregierung: "Krieg ist das allerletzte Mittel, und hier ist die Politik noch nicht ausgeschöpft." Ganserer meinte zu Bayern: "Während zu exorbitanten Summen weiterhin zweifelhafte Infrastrukturmaßnahmen in den Ballungszentren gefördert werden, verödet der ländliche Raum zunehmend."
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