ammerweg-Siedler pflegen "schöne Tradition"

ammerweg-Siedler pflegen "schöne Tradition" (uz) Oberbürgermeister Kurt Seggewiß bezeichnete die Gedenkfeier am Stein zu Ehren der Verstorbenen und Gefallenen des Hammerwegs am Vorabend von Weihnachten als "schöne Tradition". Die Hammerwegsiedler seien eine eingeschworene Gemeinschaft, die Gedenktage wie diese hochhalte. "Das zeugt von guter Nachbarschaft." Der Bezirksvorsitzende der Siedlergemeinschaften, Christian Benoist, bat die Siedler, ihren Beitrag zu leisten, damit Flüchtlinge gut aufgenommen we
Oberbürgermeister Kurt Seggewiß bezeichnete die Gedenkfeier am Stein zu Ehren der Verstorbenen und Gefallenen des Hammerwegs am Vorabend von Weihnachten als "schöne Tradition". Die Hammerwegsiedler seien eine eingeschworene Gemeinschaft, die Gedenktage wie diese hochhalte. "Das zeugt von guter Nachbarschaft." Der Bezirksvorsitzende der Siedlergemeinschaften, Christian Benoist, bat die Siedler, ihren Beitrag zu leisten, damit Flüchtlinge gut aufgenommen werden. Eingeladen hatte die Vorsitzende der Siedlergemeinschaft Hammerweg, Rosemarie Klein. Für eine würdige musikalische Umrahmung sorgte Fritz Landgraf auf der Trompete. Zusammen mit den Stadträten Karl-Heinz Schell (SPD) und Hans Forster (CSU) legte Seggewiß einen Kranz nieder. Die Geistlichen, Dekan Johannes Lukas (St. Konrad) und Pfarrer Dominic Naujoks (St. Markus), betonten die Vergänglichkeit des Seins. "Wir haben keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir." Bild: Kunz
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