Auf "Automobile" Berufe abfahren

Das Autohaus Widmann hat weitere 17 Auszubildende eingestellt. Bild: hfz

Wenn von 904 Mitarbeitern einer Firmengruppe 209 eine Berufsausbildung im technischen oder kaufmännischen Bereich absolvieren, dann ist das tatsächlich eine weit überdurchschnittliche Quote. Im Autohaus Widmann sind jetzt wieder 17 Neue begrüßt worden.

Für zwei junge Frauen und 15 junge Männer hat am 1. September die Ausbildung im Autohaus Widmann begonnen. Die Auszubildenden werden an den Standorten Amberg, Weiden, Wackersdorf und Vohenstrauß ihre Berufe erlernen.

Geschäftsführer Bernd Widmann begrüßte die Auszubildenden und betonte, wie wichtig eine fundierte Lehre für den beruflichen Erfolg sei. Gemeinsam mit Stephanie Heck aus der Personalverwaltung und Serviceleiter Hans-Jürgen Götz stellte er den Azubis dann die Abläufe zur Ausbildung und die Struktur der Firmengruppe Widmann vor. Sie umfasst insgesamt 14 Autohäuser mit den Marken Mercedes-Benz, Smart und Volkswagen in Baden-Württemberg, Bayern, Sachsen und Brandenburg.

Momentan absolvieren von den 904 Mitarbeitern der Firmengruppe 209 eine Berufsausbildung im technischen oder kaufmännischen Bereich, eine weit überdurchschnittliche Quote. An den Standorten in der Oberpfalz lernen und arbeiten insgesamt 47 Auszubildende. Ihre Chancen stünden gut, denn die langfristig angelegte Personalentwicklung der Firmengruppe biete neben der Ausbildungsqualität eine hohe Übernahmequote und gute Aufstiegschancen, hieß es. Die Aussichten für "automobile" Berufe seien gut.
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