Aus den Schulen

Zwei neue Hochbeete an der Albert-Schweitzer-Schule bepflanzten die Kinder, um Gesundheit in Form von Gemüse und Kräutern zu ernten. Im Bild hinten von links Rektorin Evelyn Dineiger, die hilfsbereiten beiden Hausmeister, Stadtrat Alois Schinabeck sowie Elternbeiratsvorsitzende Sabine Weiß. Bild: Dobmeier
Gesundheit aus Hochbeet

"Es ist geschafft", gratulierte Rektorin Evelyn Dineiger den Kindern an der Albert-Schweitzer-Schule. Als Abschluss des Projektes "Zurück zur Natur" unter der Regie der Lehrkräfte Evelyn Biller, Karl Balk, Elisabeth Kneidl, Dr. Bernd Schuch und Konrektorin Martina Werner schufen die Schüler als krönenden Abschluss zwei Hochbeete, die sie mit Gemüse wie Kohlrabi, Tomaten, Salat sowie Schnittlauch bepflanzten.

Im Namen des Oberbürgermeisters gratulierte Stadtrat Alois Schinabeck zum gelungenen Werk. Er erinnerte an frühere Zeiten, als die Großeltern ihren eignen Gemüsegarten pflegten, da nicht jedes Gemüse im Laden zu jeder Jahreszeit erhältlich war.

Im Rahmenprogramm gab es lecker zubereitete Gemüse- und Obstspieße, um die Kinder an das Thema gute Ernährung heranzuführen. Der Dank galt den beiden Hausmeistern für die tatkräftige Unterstützung und der BayWa-Stiftung für die Finanzierung. (rdo)

"Kick it like Götze"

Nicht nur für Jungen ist das "Kicken" aufregend, sondern auch immer mehr Mädchen lassen sich vom Fußballfieber anstecken. Somit war auch die Begeisterung der Schülerinnen der 7. Jahrgangsstufe der Pestalozzi-Mittelschule groß, als sie die Möglichkeit hatten, einmal zu trainieren wie Mario Götze.

Lehramtsanwärterin Kristina Steiner, hatte das DFB-Mobil samt Equipment für eine Trainingseinheit gebucht."Kick it like Götze" könnte das Motto dieses Unterrichtstages geheißen haben. Die 13 Schülerinnen und Schüler kamen in einer eineinhalb stündigen Unterrichtseinheit in den Genuss, Tipps und Tricks, wie ihre Fußball-Vorbilder zu lernen. Dazu standen zwei gut ausgebildete Fußballtrainer des Deutschen Fußball Bundes den Mädchen mit Rat und Tat zur Seite.

Die Schülerinnen vertieften ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten mit Ball und erweiterten ihre Spielkompetenz. Im Mittelpunkt standen dabei immer der Spaß und die Freude an der Kontaktsportart Fußball, die den Jugendlichen durch dieses Projekt vermittelt werden sollte. Am Schluss gab's als kleines Präsent noch ein Poster der Deutschen Nationalmannschaft.

Realschüler forschen an Uni

Die Partnerschaft der Hans-Scholl-Realschule mit der Universität Regensburg eröffnet den Schülern die Möglichkeit zu Besuchen von altersgemäßen Veranstaltungen an der Hochschule. In regelmäßigen Abständen forschen die Realschüler in den speziellen Laboreinrichtungen der naturwissenschaftlichen Fakultäten.

Mit jeweils einer Klasse der Jahrgangstufen sechs und sieben durften die Nachwuchsforscher im botanischen Garten der Universität sowie im Lehr- und Lernlabor der Physikdidaktik experimentieren. Die Erkundung tropischer Nutzpflanzen, die in zahlreichen Alltagsprodukten und als Grundnahrungsmittel Verwendung finden, stellt einen möglichen Schwerpunkt der Biologiedidaktikabteilung unter Leitung von Frau Dr. Fischer und ihren Mitarbeitern dar. In Form einer Gewächshausrallye informieren sich die Schüler in Kleingruppen über den Nutzen, die Wachstumsbedingungen und die Gewinnung dieser natürlichen Rohstoffe. Die Arbeitsergebnisse wurden dokumentiert und abschließend im "Grünen Klassenzimmer" der Einrichtung überprüft.

Die siebte Klasse beschäftigte sich im Physiklabor mit Fragestellungen zur Optik und zu optischen Täuschungen. Nach einer Einführung zur Lichtbrechung im menschlichen Auge wurde auf experimentellem Wege das Phänomen einer "Fata Morgana" als Trugbild erforscht. Unter Anleitung von Lehrstuhlmitarbeiterin Studienrätin Sandra Walter unterstützten zahlreiche Physikstudenten diesen spannenden Erkenntnisgewinn der Schülergruppen.

Schon bald steht ein weiterer Besuch an der Universität Regensburg an, dann sollen die achten Klassen die Forschungsgeschichte zur Impfung und Immunisierung erkunden.
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