Bäcker: Auftakt zu praktischen Prüfungen an Berufsschule
Gesellen backen große Brötchen

Wer will fleißige Handwerker sehen? Der muss in die Berufsschule gehen. Die Bäcker machten den Auftakt zu den praktischen Gesellenprüfungen. Im Bild eine Gruppe angehender Gesellen mit den Prüfern Wolfgang Schmid, (Arbeitnehmervertreter), Florian Pappenberger (Meisterbeisitzer) und Walter Müller (Fachlehrer). Bild: R. Kreuzer
(kzr) Die Bäckergesellen starten bei den Berufsbildern zuerst in die praktische Gesellenprüfung. 26 Schüler lernen den Bäckerberuf. In der Theorie wurden Warenwirtschaft und Produktionstechnik sowie betriebswirtschaftliches Handeln und gesetzliche Vorschriften abgefragt.

Bei der praktischen Prüfung hatten die angehenden Bäckergesellen Rezepturen selbst zu errechnen. In der Praxis mischten sie - unter anderem! - Teig für vier Sorten Brot, buken Semmeln (Kaiser-, Mohn- und Knopf-Semmeln), Sandkuchen und Gugelhupf, formten Brezen und Großzöpfe. Zwei Gruppen der Prüflinge starteten im St. Michaelswerk in Grafenwöhr, drei Gruppen in der Europaberufsschule in Weiden.

Die Prüfer Wolfgang Schmid, Walter Müller, Florian Pappenberger, Sebastian Wellnhofer, Peter Holland und Andreas Brandstätter gaben acht Stunden Prüfungszeit vor. Es folgen nun noch die Prüfungen für die Friseure, Fachverkäuferinnen, Maurer, Elektroniker, Zimmerer, Maler und zuletzt für die Schreiner, die auch wieder im August diesen Jahres mit der Ausstellung "Gute Form" aufwarten.
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