Bei der SPD geht ein Fensterl auf
Hirschau

Hirschau. (u) Beim SPD-Bürgerbüro in der nördlichen Hauptstraße fällt heute um 18.15 Uhr der Vorhang des Adventsfensters. Für Stimmung sorgen die Lintacher Sänger. Besinnliche und heitere Texte zur Vorweihnachtszeit trägt nicht, wie angekündigt, Stefan Bauer, sondern der Konrektor der Hirschauer Grund- und Mittelschule, Josef Schmaußer, vor.

Morgen macht der lebendige Adventskalender Station vor dem Schaufenster von Eisen Schertl. Die musikalische Gestaltung liegt in den Händen des Jugendorchesters und der Bläserklasse des Musikzugs unter Leitung von Sophia Hofmann. Klara Koller übernimmt den Prosa-Part.

Wie jeden Abend wartet die Spendenbox darauf, von den Fensterlgängern gefüttert zu werden. Ihr Inhalt geht an die Ellen-Galle-Direkthilfen Rainbow Center und Schule Dragatown. Beide Projekte kümmern sich um Tsunami-Waisen und Straßenkinder in Sri Lanka. Die Mitglieder des Heimat- und Trachtenvereins bieten Glühwein (mit und ohne Alkohol) an, außerdem gibt es Bratwürstln.

Kanalgebühren werden ermittelt

Hirschau. (waj) Mit dem Jahresende steht die Neuerhebung der Kanalgebühren ins Haus. Die Stadt sendet den davon betroffenen Betrieben in den kommenden Tagen zu diesem Zweck einen Bogen zu. Die Kanalgebühr wird nach der Wassermenge berechnet, die dem Grundstück aus öffentlichen oder privaten Wasserversorgungsanlagen zugeführt wird. Hiervon wird abgezogen, was verbraucht oder zurückgehalten wird. Den Nachweis über diese Wassermengen hat der Abgabepflichtige zu erbringen.

Bei landwirtschaftlichen Betrieben gelten pro Stück Großvieh 15 Kubikmeter pro Jahr als nachgewiesen. Grundlage für die Berechnung ist der durchschnittliche Viehbestand des Vorjahres, der ermittelt werden soll. Die Erhebungsbögen müssen bis Mittwoch, 30. Dezember, bei der Stadtverwaltung eingehen. Landwirte, die bis Freitag, 18. Dezember, noch keinen Bogen erhalten haben, sollen ihren Viehbestand bis 30. Dezember bei der Stadtverwaltung (09622/8 11 21, Fax 09622/8 17 21) melden.

Seniorenheim feiert den Barbaratag

Hirschau. (u) Seit 1999 trägt das BRK-Seniorenheim den Namen der heiligen Barbara. Den Anstoß zur Namengebung hatte damals der Förderkreis Altenhilfe gegeben. Seither erfreut diese Gruppierung, die zu Bau und Ausgestaltung des Heimes über 400 000 Euro beigesteuert hat, am Barbaratag die Heimbewohner und das Personal mit Geschenken. Diese Tradition wird morgen bei der Barbarafeier fortgesetzt. Sie beginnt um 15 Uhr im Festsaal des Heimes.

Förderkreisvorsitzender Werner Schulz und seine Mitstreiter kommen nicht mit leeren Händen, sondern erfüllen einen großen Wunsch der Heimleitung. Den musikalischen Part übernimmt die Klangbrettgruppe der Caritas-Sozialstation. Es gibt Kaffee und Kuchen. Zu der Feier sind nicht nur die Heimbewohner und ihre Angehörigen eingeladen, sondern auch die Bewohner des benachbarten Hauses Conrad, die Besucher des Seniorentreffs sowie die Mitglieder des evangelischen Seniorenkreises und des Förderkreises Altenhilfe.
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