Chefarzt Thomas Bschleipfer spricht über Inkontinenz
Nicht nur Frauensache

Heute um 18 Uhr geht es um das Thema "Männliche Inkontinenz". Sie organisieren die Informationsveranstaltung: Anni Simmerl (rechts), Rita Frischholz von der Selbsthilfegruppe und Privatdozent Dr. med. Dr. phil. Thomas Bschleipfer. Bild: otj
Harninkontinenz ist nicht nur ein Problem von Patientinnen. Auch Männer können aus den unterschiedlichsten Gründen Probleme damit haben, das Wasser zu halten. "Männliche Inkontinenz" - mit diesem Thema befasst sich am Dienstag, 6. Oktober, um 18 Uhr in der Cafeteria des Schwesternwohnheims ein Vortrag für Patienten, Angehörige und Interessierte.

Antwort auf Fragen

Organisiert wird die Veranstaltung von der Selbsthilfegruppe "Urologische Erkrankungen Niere, Blase, Prostata" in Zusammenarbeit mit der Klinik für Urologie am Klinikum Weiden. Der Vortrag soll Antworten auf die wichtigsten Fragen geben. Was ist Inkontinenz? Woher rührt sie? Welche Arten gibt es? Und vor allem: Was kann die moderne Medizin dagegen tun?

In seinem Vortrag wird der Chefarzt der Klinik für Urologie, Andrologie und Kinderurologie, PD Dr. med. Dr. phil. Thomas Bschleipfer unter anderem erklären, was Dranginkontinenz und Belastungsinkontinenz unterscheidet und welche körperlichen Ursachen für eine Erkrankung in Frage kommen.

Viele Möglichkeiten

Ein wichtiger Teil des Vortrags wird sich dann auch mit den Therapiemethoden befassen, die der modernen Urologie zur Verfügung stehen. "Bulking Agents, Harnröhrenschlingen oder künstliche Schließmuskel - es gibt wirklich viele Möglichkeiten, etwas gegen die Beschwerden zu tun.+", macht Dr. Bschleipfer Mut. Sollten nach dem Vortrag noch Fragen offen sein, gibt es vor Ort die Möglichkeit, diese anschließend mit dem Experten zu klären.
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