"Cityfriseur" weiht renovierte Räume ein
Neu herausgeputzt

Neue Räume für neue Haarpracht: Zusammen mit Bürgermeister Lothar Höher (Vierter von links) feierten die Mitarbeitern des "Cityfriseur" Eröffnung nach der Renovierung. Bild: Kunz
Der Beruf des "Baders" sei ein ehrbarer. Das unterstrich Bürgermeister Lothar Höher bei der Einweihung der renovierten Räumlichkeiten des "Cityfriseur" in der Frauenrichter Straße. Der Bader habe sich früher nicht nur um die Haartracht, sondern auch um die Gesundheit gekümmert, erklärte Höher weiter. "Die Stimmungslage der Frau hängt heute noch von ihrer Frisur ab."

Der Salon "Cityfriseur", hier federführend der neue Geschäftsführer Jörg Schiml und sein Vater Franz, gestaltet überdies Perücken für Patienten, die sich einer Chemotherapie unterziehen. Zehn Jahre lang arbeitete Jörg Schiml in einem Münchner Salon. Vor einem Jahr hat er dann den Familienbetrieb übernommen, den Hans Schiml vor 80 Jahren, damals noch in der Prinz-Ludwig-Straße, gegründet hatte und der inzwischen in der dritten Generation geführt wird. Der Salon setze auf eine langjährige Tradition. Jörg Schiml und sein Team frisieren Kunden unterschiedlichster Altersstrukturen.

Im Gegensatz zu heute gehörten unter Hans Schiml noch das Rasieren, Ondulieren, Formen von Heißwellen und der Verkauf von Drogerieartikeln für den täglichen Bedarf zu den üblichen Tätigkeiten des Friseurs. Die Palette des aktuellen Angebots recht von klassischen bis modernen Haarschnitten. Den kirchlichen Segen zur Einweihung sprach Pfarrvikar Andras Reber.
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