Cover-Band "SixtySix" wartet im Gasthof Strehl mit den begeisternden Stücken aus der ...
Musik wieder ganz ohne technische Tricks

Ein neues Musikerlebnis mit eindeutiger Klangfarbe: Seit der Umgruppierung im vergangenen Jahr bietet die Cover-Band "SixtySix" gleich drei Sängerinnen auf. Bild: hcz
Ihre Namensgeber waren die "Rolling Stones" mit ihrem Song von der "Road Sixty Six". In jenen legendären 60er Jahren waren Gerd Kincl und Heinz Kraus bereits mit der Band "Quotation" regional erfolgreich. 1988 gründeten sie zusammen mit Peter Steigner "aus Freude an handgemachter Musik ohne technische Tricks", wie sie betonen, die Band "SixtySix". Noch heute widmet sich die Cover-Band der Musik der 60-er und 70er-Jahre, mit gelegentlichen Ausflügen in jüngere Zeiten. Zusammen mit Raimund Betz, einem weiteren Zeitzeugen, gab es vor einigen Jahren ein Revival. 2014 formierte sich die Gruppe neu. Die Verjüngung durch Roland Band sowie die Sängerinnen Gerti Bühler, Agnes Hegenberger und Dagmar Hösl tat der Qualität und dem "Spirit" von "SixtySix" keinen Abbruch.

Am Samstagabend rockte die Band die Waldgaststätte "Strehl" in der Weiding. Weit über 100 Fans, viele im gleichen Alter wie die Bandgründer, jedoch auch jüngere, von dieser Musik Begeisterte waren gekommen. "SixtySix" bot ihnen, was sie erwartet hatten. "Led Zeppelin", die "Beatles" und "Credence Clearwater Revival" feierten Wiederauferstehung. Bei "Dock of the Bay" von Otis Redding und "Honky Tonk Woman" von den "Stones" kam Stimmung in den Saal. Und bei "Road Sixty Six" wagten sich endlich die Ersten auf die Tanzfläche. Es folgten bis weit nach Mitternacht "Proud Mary", "Have you ever seen the Rain", "Love hurts" und viele andere begeisternde Stücke aus der Flower-Power-Zeit.
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