Dauerbrenner Parkplätze
Angemerkt

Seit einiger Zeit veröffentlicht der NT Kommentare mit Bild und Mail-Adresse des Autors. Ganz ehrlich: Die Resonanz lässt in meinem Fall etwas zu wünschen übrig, von Anmerkungen abgesehen, dass es sich untenstehend um ein Jugendbild handeln müsse.

Der leere Posteingang gehört seit dem Tag der Vergangenheit an, als im "Angemerkt" die OTH-Studenten ob ihrer Parkplatznot bedauert wurden. Seither hagelt es aus allen Stadtteilen Weidens E-Mails in vielfältiger Tonlage. In Zusammenfassung: 1. Am Stockerhut ist es schlimmer (Berufsschule). 2. Blumen sind wichtiger als Beton zum Parken. 3. In der Innenstadt zahlen Beschäftigte aberwitzige Summen für Stellplätze.

Jetzt war es eben wieder ein Student, der in den Ferien auf einem leeren Schülerparkplatz 15 Euro löhnte. Eher ein Skandälchen, das mit einem Schildchen "Parkverbot nur an Schultagen" ruckzuck gelöst wäre. Stattdessen wird's zur Staatsaffäre. Der Student sagt, er hätte von 3. Juni bis Dienstag, 9. Juni, keine Antwort bekommen. Die Stadt schreibt in einer Mordsdrumstellungnahme, man habe letzte Woche (5. Juni) telefoniert. Sollte ein freundlicher Leser dazu etwas kundtun wollen: aber gerne.



Polizeibericht Drohne ruft Polizei auf den Plan

Weiden. (rg) Für mächtig Wirbel sorgte ein "Quadrocopter", den sein Besitzer über ein Autohaus Am Forst schwirren ließ. Die Polizei ermittelt jetzt wegen eines Verstoßes gegen das Luftverkehrsgesetz. Die Inhaber der Firma hatte die Drohne am Sonntag gegen 13 Uhr bemerkt. Das Flugobjekt mit vier Rotoren, das für gewöhnlich zu Luftaufnahmen eingesetzt wird, war mehrmals über das Betriebs- und Privatgelände des Autohauses geschwebt.

Die Familie verständigte die Polizei, machte sich aber auch selbst auf die Suche nach dem Besitzer. Am Straßenrand fanden sie einen Toyota RAV 4 mit LAU-Kennzeichen vor, in dessen Nähe ein Mann mit einem entsprechenden Firmenaufdruck auf dem Shirt stand. Der Unbekannte konnte sich allerdings samt Fluggerät und Auto entfernen, noch bevor die Polizeistreife eintraf.

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Kreisseite Explosionsgefahr

Bauarbeiter rissen am Montag in Pirk ein Loch in die Gasleitung. Weil Explosionsgefahr bestand, wurde sicherheitshalber auch die 20-KV-Stromleitung abgeschaltet. (Seite 32)
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