Demonstranten fordern bessere Bedingungen in Weiden
Vorfahrt für Radler

Weiden. Die dringendste Forderung der 23 Teilnehmer einer Radl-Demo in Weiden war: Endlich deutlich erkennbare Fahrstreifen für Radfahrer auf den Hauptverkehrsstraßen. Weiden sei immer noch zu autofreundlich, kritisierten die Teilnehmer. Wer in Weiden mit dem Rad unterwegs sei, riskiere Leib und Leben. Auf manchen Strecken jedenfalls: Zum Beispiel im "Tal des Todes", der Unterführung an der Christian-Seltmann-Straße, wo fünfspurig Autos rasen würden, für Radler aber kein Platz sei - obwohl auch sie das Nadelöhr durchqueren müssten.

Deshalb forderte Sonja Schuhmacher von der Bund Naturschutz Ortsgruppe Weiden bessere Bedingungen für Fußgänger und Radfahrer in der Max-Reger-Stadt.
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