Demonstration und "Aktive Mittagspause"

"Wir brauchen eine faire Vergütung, weniger Bürokratie und mehr Personal - zum Wohl der Patienten. Deshalb fordern wir eine Krankenhausreform, die da ansetzt, wo es nötig ist und die Antworten auf die existenziellen Fragen der Zukunft gibt", betonte Manfred Wendl. "Die Probleme der Krankenhäuser in der Praxis sind leider alle gleich", wusste MdB Harald Weinberg. "Der Erhalt kommunaler Kliniken ist mir ein großes Anliegen", unterstrich der Gesundheitspolitiker. Er versprach, sich bei den Verhandlungen über das neue Krankenhausstrukturgesetz, die kommende Woche weitergehen, für eine bessere Förderung der Häuser einzusetzen. "Damit für die Kliniken unter dem Strich nicht noch weniger Geld bleibt." Um die Dringlichkeit einer wirkungsvollen Reform zu untermauern, ist für Mittwoch, 23. September, eine Demonstration der deutschen Krankenhäuser vor dem Brandenburger Tor in Berlin geplant. Außerdem hält an diesem Tag das Klinikum wieder eine "Aktive Mittagspause" ab. (blm)
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