Der Autor

Flüchtlingsdramen im Fernsehen und Berichte über die Vertreibung der Deutschen aus den Ostgebieten 1945 haben den Traßlberger Engelbert Adolf Köhler, Jahrgang 1933, angeregt, die dramatische Flucht seiner Familie 1945 aus Oberschlesien niederzuschreiben. Wir geben sie in gekürzter Form wieder.

Die Geschichte beginnt in Heydebreck, einem 12 000-Einwohner-Städtchen zwischen Oppeln und Gleiwitz. Es war ein Reichsbahn-Knotenpunkt, weshalb dort viele Eisenbahner lebten. Köhlers Vater war auch einer. Neben den Eltern Sophie (bei Kriegsende 42 Jahre alt) und Johann (47) bestand die Familie aus Bert Köhlers drei Schwestern Hedwig (23, mit dem neun Monate alten Baby Wolfgang), Anni (20) und Hildegard (14) sowie seinen Brüdern Ewald (15) und Paul (9). (ll)
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401136)September 2015 (7742)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.