Der neue Vorstand der Feuerwehr Gressenwöhr steht. Reibungslos ging
Wehr lässt nichts anbrennen

Die Feuerwehr Gressenwöhr wählte eine neue Führung (von links): Stefan Beer, Daniel Weiß, Thomas Schertl, Kommandant Andreas Schertl, Stefan Siekiera, Jürgen Siekiera, Oswald Bönisch, Stefan Roppert, Tobias Schmidt, Bürgermeister Hans-Martin Schertl, Norbert Schöpf, Marco Zeitler, Siegfried Klimt, Kreisbrandinspektor Karl Luber, Thomas Neugebauer, Hans Schmidt, Vorsitzender Jochen Siekiera, Matthias Märtin und Alexander Rittner. Bild: lia
die Dienst- und Generalversammlung über die Bühne, vakante Posten konnten problemlos besetzt werden.

(lia) Keine Veränderung gab es für die Aktiven: Andreas Schertl und Jürgen Siekiera wurden in eine zweite Amtszeit als Kommandanten gewählt. Sie hatten sich nach einer ersten sechsjährigen Amtszeit erfolgreich zur Wiederwahl gestellt.

Im Feuerwehrverein wurden einige Posten neu besetzt. Dem alten und neuen Vorsitzenden Jochen Siekiera steht nach Oswald Bönisch als Vize, der mehr als 20 Jahre amtiert hatte, nun Thomas Schertl zur Seite.

Dem scheidenden Kassier Daniel Weiß folgt Alexander Rittner nach. Vereinsdiener Norbert Schöpf, der ebenfalls mehr als 20 Jahre diese Aufgabe erfüllt hatte, fand in Stefan Siekiera einen Nachfolger.

Alles beim Alten blieb beim Schriftführer - nach wie vor hält Stefan Roppert die Geschichte des Vereins fest. Gerätewart Hans Schmidt legte nach über 20 Jahren das Amt nieder, zuständig ist künftig Tobias Schmidt. Jugendwart ist weiterhin Siegfried Klimt. Vertrauensmänner sind Matthias Märtin, Marco Zeitler und Stefan Beer. Als Kassenprüfer fungieren eine weitere Amtszeit Josef Schertl und Manfred Schmidt.

Für die stets harmonische und erfolgreiche Zusammenarbeit, Einsatzbereitschaft und ihre Verdienste um den Verein dankte Vorsitzender Jochen Siekiera den scheidenden Vorstandsmitgliedern. Er betonte, dass es nicht mehr selbstverständlich sei, freie Ämter ohne Verzögerung wieder besetzt werden zu können.

Dem schloss sich Bürgermeister Hans-Martin Schertl an. Er hob die gute Zusammenarbeit zwischen der Stadt und der Feuerwehr Gressenwöhr hervor. "Nicht nur Amtsträger sind schwer zu finden, teils gibt es auch schon Probleme, genügend Mitglieder zu begeistern", hob Kreisbrandinspektor Karl Luber hervor. Umso positiver sei es, dass für die verdienten ehemaligen Vorstandsmitglieder nahtlos Nachfolger gefunden worden seien. Themen waren außerdem die gültige Fahrerlaubnis für Feuerwehrfahrzeuge sowie der Digitalfunk.
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