Die ersten Meter sind schon weg

Das Fernwärmeprojekt des SV Sorghof stellte 2. Kassier Gerhard Kraus vor. Pro Jahr kann der Verein damit rund 2500 Euro an Energiekosten einsparen.

Die Kosten für den Anschluss des Sportheims an die Hackschnitzelheizung von Joachim Götz beliefen sich auf geschätzte 27 000 Euro. Gut die Hälfte davon könne der SV Sorghof in Eigenleistung stemmen. Des Weiteren könne der Verein mit einer Finanzhilfe durch die Stadt Vilseck rechnen. Mit einer Spendenaktion, bei der kleine Plastikrohre symbolhaft als "Ein-Meter-Rohr" zu je 50 Euro angeboten werden, sollen weitere Einnahmen generiert werden.

Die ersten zehn Meter in Form einer 500-Euro-Spende erwarb Kraus selbst, gefolgt von Bürgermeister Hans-Martin Schertl, der ein Meter Rohr beisteuerte. In Kürze soll bei Mitgliedern und der Sorghofer Bürgerschaft um Spenden gebeten werden. Für die Restsumme ist eine Darlehensaufnahme mit günstigem Zinssatz notwendig.

Die Mitglieder erteilten sowohl dem Projekt als auch der Darlehensaufnahme geschlossen ihre Zustimmung. (er)
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