Die Hoffnung stirbt zuletzt
Angemerkt

Wir haben immer noch gehofft. Vielleicht war es auch nur ein Träumen. Doch jetzt ist der Juli gleich vorbei, und wir müssen der Realität ins Auge schauen. Dort sehen wir nicht viel. Nur Erinnerungen: an ein außergewöhnliches Fest mit märchenhafter Beleuchtung, faszinierender Laser-Show, leisen und lauten Tönen von der Bühne im Rosengarten, dazwischen das Geplätscher im See, das Rascheln der Bäume, die schräg im Rasen stehenden Tische und Bänke, die Kunsthandwerker an ihren vielfältigen Ständen, die langen Schlangen an den Getränke- und Speise-Oasen.

Sicher war "Weiden träumt" mit seinen unzähligen Attraktionen und in der Innenstadt nie gesehenen Menschenmassen gigantisch, das Sommerfest des Jazz-Zirkels eine tolle neue Erfahrung, sorgen die Serenaden immer wieder für Stimmung im Max-Reger-Park. Dazu kommen die vielen Feste vom Bürger- bis zum griechischen Fest. Allesamt Erlebnisse.

Das dreitägige Fest im Park rund um die Max-Reger-Halle aber war nicht dabei. Wir haben es tatsächlich vermisst. Im nächsten Jahr soll es kein Traum bleiben. Und deshalb fangen wir jetzt wieder an zu hoffen.



Sie lesen heute

Stadt Weiden Hoch die Tassen

Wenn das mal nicht typisch für die Leute der Region ist: Egal wo sie sind, viele schauen unter Tassen, Tellern und Co nach, ob das Porzellan nicht aus Weiden stammt. Das greifen jetzt "Die Keramischen" auf. Der Förderverein startet einen Wettbewerb zum "Weidener Griff". (Seite 25)

Kreisseite Asyl für Pferde

Am Mittwoch zeigte sich das ganze Ausmaß des heftigen Brandes tags zuvor in Rupprechtsreuth. Weil alle im Dorf zusammengeholfen haben, geht jetzt von den abgebrannten Scheunen keine Gefahr mehr aus. Und auch die Pferde fanden Asyl. (Seite 30)
Weitere Beiträge zu den Themen: Juli 2015 (8666)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.