Dreitägiger Intensivkurs für bayerische Notärzte
Von Klinik zu Klinik

Der bodengebundene Transport von Intensivpatienten im Rettungswagen stand im Mittelpunkt der Notärzte- und Rettungsassistenten-Fortbildung der Arbeitsgemeinschaft bayerischer Notärzte. Bild: Dobmeier
Die Situation im Rettungswagen, dass ein Patient im bodengebundenen Transport ein Lungenproblem hat und nicht mehr beatmet werden kann, war eine Aufgabenstellung des dreitägigen Intensivkurses für Notärzte und Rettungsassistenten am Klinikum Weiden.

Die Arbeitsgemeinschaft Bayerischer Notärzte mit Präsident Prof. Dr. Peter Sefrin und Notfallmediziner Oberarzt Dr. Florian Neuhierl vom Klinikum Weiden begrüßte 36 Rettungskräfte aus ganz Bayern. In Workshops ging es um die Handhabung von Spezialmaterial wie der transportablen Herz-Lungen-Maschine, um die Beatmung der Intensivpatienten, um Trauma- und Verbrennungsgeschädigte sowie um die Narkoseführung bei der Beatmung.
Weitere Beiträge zu den Themen: Kurz notiert (401138)November 2014 (8194)
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.