Ehrensache

Drei Tage lang hat sich der Kongress auch mit Fragen der Sicherstellung und Weiterentwicklung des Rettungswesens beschäftigt. Weil dieses in höchstem Maße vom Engagement ehrenamtlicher Helfer geprägt wird, "muss dafür gesorgt werden, dass dieses ehrenamtliche Engagement in einer Zeit der Professionalisierung der Rettungsdienste weiterhin hohen Stellenwert behält". Darin waren sich alle Referenten einer Podiumsdiskussion einig. "Das neue Notfallsanitätergesetz, das eine dreijährige Ausbildungszeit einführte, darf Ehrenamtliche keinesfalls auf die reine Fahrertätigkeiten reduzieren", war ebenfalls übereinstimmende Meinung der Tagungsteilnehmer. (sbü)
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