Ein Händedruck zum Abschied

Pater Jacob verabschiedete sich beim Gottesdienst am Sonntagvormittag mit einem Händedruck von den Mitgliedern der Pfarrei Maria Waldrast. Bild: R. Kreuzer

Zwei Jahre im Leben sind nicht viel. Diese Zeit in Maria Waldrast und St. Johannes bedeuteten für Pater Jacob aber viel.

Es war sein letzter Gottesdienst in der Kirche Maria Waldrast. Am Sonntagvormittag feierte Pater Jacob Vazhapparampil nach zwei Jahren Dienst in der Pfarreiengemeinschaft in beiden Kirchen Maria Waldrast und St. Elisabeth seine letzte heilige Messe. Das Vereinskartell Weiden-West hatte die Vereine mit den Delegierten eingeladen, sich auch mit den Fahnen zu beteiligen. Die KAB Maria Waldrast hatte die Fahne mitgebracht. Gekommen waren auch die Ehrenkartellvorsitzenden Lothar Höher und Georg Weiß.

Pater Jacob erinnerte, dass zwei Jahre in einem Menschenleben wenig sei, doch sie bedeuten viel für ihn, da er unerwartet und positiv sehr viele Begegnungen und viel Zuwendung erleben durfte. Auch mit Pfarrer Peter Brolich klappte die Zusammenarbeit. So konnte er sich auch einen Überblick über das große Spektrum der Seelsorge verschaffen. Am Ende des Gottesdienstes dankte Pater Jacob an der Kirchentüre persönlich den Gottesdienstbesuchern, die mit ihm durch "dick und dünn" gingen.

Er verabschiedete sich mit einem Händedruck bei den haupt- und ehrenamtlichen Tätigen, den Menschen und Vereinsdelegierten. Auißerdem sprach er eine Einladung zu seiner Amtseinführung in der Kirche St. Martin am Sonntag, 27. September in Konzell aus.

Nach dem Gottesdienst lud Kartellvorsitzender Hans Jürgen Gmeiner auf dem Kirchenvorplatz zu einem gemeinsamen Umtrunk ein. "Auf das Herz kommt es an. Wer das Licht im Herzen verehrt, ehrt Christus. Ich bitte euch um das Gebet, bis wir uns wieder sehen, halte Gott euch fest in seiner Hand", sagte der Pater.

Als Urlaubsvertretung bis zum 15. September wurde von der Diözese Regensburg Pater Jomon Mularikkal aus Indien bestellt. Er weilte in Vallendar als Ferienvertretung und kommt nach Weiden. Er wohnt über dem Kinderhortgebäude.
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