Ein Infopoint mit Touchscreen

Auf dem Areal zwischen Rathaus, Sparkasse und Pfarrkirche hat Landschaftsarchitekt Josef Garnhartner den Infopoint vorgesehen. Dieser Bau, eine Stahlkonstruktiion, sei zwar "ein bisschen verrückt, gibt dem Ganzen aber eine besondere Note". Infotafeln, eine Touch-Screen-Säule und Sitzgelegenheiten (teilweise überdacht) sind dort vorgesehen. Der Planer konnte sich auch gut vorstellen, dass der öffentliche Defibrillator dort seinen Platz finden könnte.

Tobias Meindl (Freie Wähler) schlug vor, bei der Telekom nachzufragen, ob ein Hotspot möglich sei. "Das würde den Infopoint aufwerten". Aus ökologischen Gesichtspunkten wünschte sich SPD-Fraktionsvorsitzender Josef Birner eine Ladestation für E-Bikes. Darüber diskutierte das Gremium kontrovers. Meindl fragte sich, ob das wirklich genutzt werde, Peter Leitsoni (CSU) gab zu bedenken, dass sich diesbezüglich die Technik zu schnell verändert. Andere wiederum waren grundsätzlich für eine Ladestation, wollten sie aber nicht in der Innenstadt realisiert sehen.

Mit dem Vorschlag von Bürgermeister Hermann Falk, dass ein Experte das Gremium über den Stand der Technik informierten soll, waren alle einverstanden. (san)
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