Eine Andacht für den Frieden weltweit

Eine Andacht für den Frieden weltweit (kzr) Hierzulande konnten Christen in Frieden Ostern feiern. Doch das war nicht überall so. Allen Menschen, die nicht in Frieden leben können, gedachten die Gläubigen von St. Elisabeth und Maria Waldrast. Ursprünglich war dazu ein Fußmarsch geplant. Weil das Wetter aber nicht mitspielte, entzündeten die Teilnehmer ihre Kerzen in der St. Elisabethkirche. "Wir hören und sehen in den Medien von vielen Kriegen und Untaten. Wir wollen für den Frieden beten für Gerechtigk
Hierzulande konnten Christen in Frieden Ostern feiern. Doch das war nicht überall so. Allen Menschen, die nicht in Frieden leben können, gedachten die Gläubigen von St. Elisabeth und Maria Waldrast. Ursprünglich war dazu ein Fußmarsch geplant. Weil das Wetter aber nicht mitspielte, entzündeten die Teilnehmer ihre Kerzen in der St. Elisabethkirche. "Wir hören und sehen in den Medien von vielen Kriegen und Untaten. Wir wollen für den Frieden beten für Gerechtigkeit und Wohltätigkeit", sagte Pfarrer Peter Brolich. In der Andacht traten Jugendliche an die Stufen des Altares und erinnerten an Verbrechen und Gräueltaten in Nigeria, Israel, Irak, der Ukraine und Syrien. "Gott, wir leben miteinander, verstehen uns nicht, wir schließen Verträge und halten sie nicht, schließen Frieden und schaffen es nicht", hieß es in der Fürbitten. Nach der Lesung sang die Kirchengemeinschaft "Herr, gib uns deinen Frieden". Bild: R. Kreuzer
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