Elf Millionen bei Standortwechsel

Die Aussicht, die bisher von den Realschulen genutzten Flächen für Wohnbauten verkaufen zu können, beflügeln die Diskussion, den Schulstandort zu verlagern. Das Bauamt ist überzeugt, jeden der rund 55 000 Quadratmeter für rund 200 Euro an Investoren verkaufen zu können. Die Neubaukosten könnten um 11 Millionen gesenkt werden.

Bei der Umsiedlung in die Bahnstadt fielen Grundstückserwerbskosten von 8,25 Millionen Euro an. Zugleich könnten für die Flächen im Stockerhut 3,6 Millionen Euro erlöst werden. Keine Grundstückskosten verursacht der Neubau in der Stockerhut, da die Flächen der Stadt gehören. Nur das Sportheim wäre für 100000 Euro abzulösen. Beim Neubau auf dem Realschul-Sportplatz spült der Verkauf der Restschulflächen 6 Millionen Euro in die Kasse.
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