Ergebnis ist egal

Es ist der dickste Brocken für die SpVgg SV Weiden in der Vorbereitung. Und Trainer Christian Stadler ist sich sicher, dass seine Elf vom FC Ingolstadt II die Grenzen aufgezeigt bekommt.

2:2 gegen den ASV Cham, 2:2 gegen den TSV Kareth-Lappersdorf und 3:0 gegen den ASV Neumarkt - noch ist die Bilanz des Fußball-Bayernligisten SpVgg SV Weiden in der Vorbereitung nahezu makellos. Aber heute um 19 Uhr testet die Stadler-Elf beim Regionalliga-Fünften FC Ingolstadt II.

"Super, dass wir die Gelegenheit haben, uns mit einem Spitzenteam der Regionalliga Bayern, das unter absoluten Profibedingungen arbeitet, zu messen", freut sich Stadler auf diese Begegnung. "Wir müssen Spielpraxis sammeln, jede Einheit tut gut. Denn momentan laufen wir fast nur auf Schneeboden umher", so der SpVgg SV-Trainer. Das Ergebnis gegen die "Schanzer" sei ihm unterm Strich egal. "Es ist ein Gegner, der uns unsere Grenzen und Schwächen sicherlich aufzeigen wird."

Zuletzt zeigte die Formkurve der SpVgg SV Weiden deutlich nach oben. "Wir sind auf dem Stand, auf dem wir zum jetzigen Zeitpunkt sein wollten. Die Abläufe passen immer besser", sagt Stadler, dem bewusst ist, dass gegen Ingolstadt eine Schippe drauf gepackt werden muss. "Wir wollen uns keinesfalls abschlachten lassen", gibt er als Marschroute aus. Allerdings muss er auf drei Akteure verzichten: Ralph Egeter und Michael Riester können aus beruflichen Gründen nicht mitwirken, Andreas Koppmann laboriert noch immer an seiner Knie-Reizung. Ansonsten sind alle Mann einsatzfähig.
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