Escape vom Alltag
Angemerkt

Wer lässt sich schon für 60 Minuten freiwillig in ein schauderhaftes Verließ sperren? Und löst dabei noch unter Zeitdruck knifflige Aufgaben? Viele! Budapest, die europäische Hochburg, zählt über 100 "Adventure Games". Junge Leute und Touristen zahlen gerne Eintritt, um sich in ungarischen Kellern einschließen zu lassen. Kunstblut, dämmriges Licht und eine "Story" dazu. Das Konzept hat sich weltweit verbreitet.

Das Leben ist ohnehin ein einziges "Escape Game". Täglich und live. Schüler werden mehrere Stunden mit unlösbaren Rätseln in einen Raum gesperrt. Mütter kämpfen mit "Special Effects" ihres Nachwuchses. Väter zählen die Minuten bis zum Befreiungsschlag: Feierabend. Senioren kämpfen sich andauernd mit unvorhergesehenen Barrieren ab. Fluchtsehnsüchte können künftig unter der alten Post ausgelebt werden.

christine.ascherl@derneuetag.de

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