Falsches Handy, leergeräumtes Konto: Polizei ermittelt
Vertrauen missbraucht

Mit zwei Fällen von missbrauchtem Vertrauen muss sich die Polizei beschäftigen. Eine 30-jährige Weidenerin hatte sich über eine Anzeigen-Plattform im Internet ein Samsung-Handy S5 für 180 Euro gekauft. Mit dem Verkäufer vereinbarte sie ein Treffen. Dabei erhielt sie die Ware nur scheinbar. Denn der Karton enthielt kein Samsung-Handy, sondern eine Markenfälschung aus China. Als die Käuferin dies bemerkte, war der Verkäufer mit dem Geld bereits verschwunden. Vom Täter ist nur bekannt, dass er etwa 1,85 Meter groß ist, kurze blonde Haare hat und sich als "Stefan" vorstellte.

Gar von einer Bekannten wurde ein 47-Jähriger übers Ohr gehauen. Der Weidener gab ihr seine EC-Karte samt PIN, damit sie führ ihn Getränke besorgen konnte. "Allerdings sah er weder etwas zu trinken, noch seine Bekannte wieder", heißt es im Polizeibericht. Nach vier Tagen vergeblichen Wartens stellte er fest, dass die 53-Jährige sein Bankkonto komplett leergeräumt hatte. Der genaue Schaden ist nicht bekannt.
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