Flucht in die Flut

Draußen 36 Grad im Schatten. Drinnen 25 Grad im Wasser. Vielen Schätzlerbad-Besuchern fiel die Wahl nicht schwer: Sie stürzten sich in die Fluten des Wellenbeckens. Dort litt dann zwangsläufig die Bewegungsfreiheit. Überhaupt bewegte sich wenig in Sachen Bewegung in der Stadt. Wer den Platz dazu hatte, wollte ihn nicht nutzen. Viel zu anstrengend! Dann also doch lieber ins Becken. Dem vorläufig heißesten Wochenende des Jahres soll nun ein milderer Wochenbeginn folgen. Dann ist's draußen etwa so "frisch" wie drinnen: 26 Grad. (rg) Bild: Huber
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