Franz Baierl wird am Freitag 75
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Weiden. (vok) Vor rund 9 Monaten ist er aus dem Stadtrat ausgeschieden, Doch der Titel "Mister Bauausschuss" bleibt ihm. Den wird Franz Baierl wohl keiner mehr nehmen. Während seiner 42-jährigen Tätigkeit als Stadtrat gehörte der CSU-Mann die ganze Zeit über nämlich auch dem Bauausschuss an.

Dabei hatte der Bauingenieur als echter Experte seit 1972 ganz entscheidenden Anteil an der Umgestaltung der Stadt Weiden. Die Bebauung der Naabwiesen, die Ausweisung von sieben Industrie- und Gewerbegebieten, das Tangentennetz, die Thermenwelt, das Eisstadion oder auch die Fußgängerzone, die Max-Reger-Halle und das Neue Rathaus gelten hier wohl als die markantesten Bausteine. Aber auch für die Anliegen der Häusle- und Carport-Bauer hatte Baierl immerzu ein offenes Ohr. Unzählige Gespräche und Ortsbesichtigungen legen hiervon Zeugnis ab.

Über 30 Jahre war der Jubilar Verbindungsstadtrat zur Feuerwehr und auch für die Sportvereine setzte er sich nachdrücklich ein. Dabei war Baierl auch selbst sportlich aktiv: als Faustballer, Tennis-Spieler, Marathonläufer oder Wanderer. Heute genießt er bei Spaziergängen die wunderbare Altstadt.

Für seine unschätzbaren Verdienste um die Stadt wurde er vor 15 Monaten mit der Goldenen Bürgermedaille ausgezeichnet. Am Freitag feiert er nun im Kreis der Familie seinen 75. Geburtstag. Den muss er allerdings ohne seine geliebte Ehefrau Helga verbringen, die nach schwerer Krankheit verstorben ist. Trost findet Baierl in den Kindern: Dr. Thomas Baierl , Birgit Birner und Robert Baierl sowie den Enkelkindern Lisa und Felix .
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