Fronleichnam: Katholiken ziehen betend durch die Straßen der Pfarreien

Fronleichnam: Katholiken ziehen betend durch die Straßen der Pfarreien (uz) Bei den Fronleichnamsprozessionen feierten die Katholiken, 60 Tage nach Ostern, die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament. Gemeinsam mit Stadtpfarrer Gerhard Pausch zogen auch die Gläubigen der Pfarrei St. Johannes durch die Straßen und machten an vier Altären Station. In der Monstranz werde Christus gezeigt. Ihn gelte es, hinzutragen in unsere Lebens- und Arbeitswelt. "Er macht unser Leben heil und gut", betonte Pausch.
Bei den Fronleichnamsprozessionen feierten die Katholiken, 60 Tage nach Ostern, die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament. Gemeinsam mit Stadtpfarrer Gerhard Pausch zogen auch die Gläubigen der Pfarrei St. Johannes durch die Straßen und machten an vier Altären Station. In der Monstranz werde Christus gezeigt. Ihn gelte es, hinzutragen in unsere Lebens- und Arbeitswelt. "Er macht unser Leben heil und gut", betonte Pausch. Die Welt brauche Christus. "Wenn wir miteinander die heilige Messe feiern, dann kommt gleichsam ein Stück Himmel auf die Erde. Gott kommt zum Menschen und umgekehrt: Der Mensch findet Gott." Und dies bringe dieses Fest zum Ausdruck. Bild: Kunz
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