Fünftägiger Intensivkurs

Am Freitag ist an der Unteroffiziersschule der Luftwaffe in Appen (Schleswig-Holstein) ein erster Intensivkurs für Ebola-Helfer der Bundeswehr zu Ende gegangen. Bei der fünftägigen Schulung, die sich speziell an Sanitäter und Mediziner richtete, ging es laut Streitkräftebasis um "allgemeine und spezielle medizinische Grundlagen und Verfahren, die für eine sanitätsdienstliche Tätigkeit im Ebola-Gebiet erforderlich sind". Die Freiwilligen seien insbesondere für die Infektionsbekämpfung und im Selbstschutz bei der Behandlung von infektiösen Patienten ausgebildet worden. Dabei seien auch Verfahren der Ebola-Diagnostik und mögliche Therapiemaßnahmen sowie die Betreuung von Erkrankten und Sterbenden im Vordergrund gestanden. Außerdem war der sichere Umgang mit der persönlichen Schutzausrüstung und deren Desinfektion Thema. (upl)
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