Für kleines Geld

Und plötzlich geht was: Nach den Bürgerprotesten, die beim Ortstermin der Grünen laut wurden, reagierte die Stadt schnell. Ihr Bautrupp ist inzwischen vor Ort, um die Bankette der Wiesendorfer Straße zu reparieren und in Abschnitten auch die Fahrbahnen zu verbreitern.

Die Arbeiten sind seit 2011 geplant, nachdem 2010 ein Komplett-Ausbau abgelehnt wurde, der immerhin 700 000 Euro gekostet hätte. Das Tiefbauamt versucht mit kleinem Budget die Wünsche der Bürger zu erfüllen, betont Amtsleiter Hubert Grillmeier. Um die seit fast einem Jahr ruhenden Arbeiten an den Seitenstreifen fortzuführen, sei er auf günstigen "Betonbruch" angewiesen gewesen, der aber erst jetzt wieder für kleines Geld lieferbar war. 40 000 Euro stehen 2014 bereit. Nach dem Einbau der Asphalttragschicht wird in der nächsten Woche die Feinschicht auf den 480 Meter langen Abschnitt aufgebracht, die nun auf fünf Meter verbreitet ist. Auch zwei Ausweichstellen sind noch geplant.
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