Gebenbach/Kastl.
Polizei geht von Fahrfehlern aus: Bergung von Sattelzug dauert viele Stunden

Polizei geht von Fahrfehlern aus: Bergung von Sattelzug dauert viele Stunden Gebenbach/Kastl. (zm) In Fahrfehlern sieht die Polizei die Ursache von zwei Verkehrsunfällen, zu denen sie am Montagabend sowie frühen Dienstagmorgen gerufen wurden. Auf die hohe Schadenssumme von rund 150 000 Euro und eine Sperrung der B 299 zwischen Atzmannsricht und Kainsricht bis in den gestrigen Nachmittag hinein bilanziert sich das Abrutschen eines Sattelzuges von der Fahrbahn (rechts). Der 40-Tonner war Richtung B
(zm) In Fahrfehlern sieht die Polizei die Ursache von zwei Verkehrsunfällen, zu denen sie am Montagabend sowie frühen Dienstagmorgen gerufen wurden. Auf die hohe Schadenssumme von rund 150 000 Euro und eine Sperrung der B 299 zwischen Atzmannsricht und Kainsricht bis in den gestrigen Nachmittag hinein bilanziert sich das Abrutschen eines Sattelzuges von der Fahrbahn (rechts). Der 40-Tonner war Richtung B 14 unterwegs und kam kurz vor Kainsricht nach rechts auf das Bankett. Der Zug fuhr auf eine versenkt beginnende Leitplanke auf, drehte sich und kippte über die gegenüberliegende Böschung. Der Fahrer (60) wurde mittelschwer verletzt. Wegen auslaufender technischer Flüssigkeiten, die einen nahen Bach gefährdeten, mussten Feuerwehrkräfte eine Ölsperre aufbauen. Deutlich glimpflicher ging ein Unfall auf der Staatsstraße 2235 zwei Kilometer vor Kastl aus. Dort war am Montag ein 25-Jähriger "aus Unachtsamkeit" von der Straße abgekommen. Sein Auto überschlug sich mehrfach. Der junge Mann konnte sich aus eigener Kraft aus dem Wrack (Zeitwert 3000 Euro) befreien, wurde aber wegen des Verdachts auf eine Schulterfraktur ins Krankenhaus gebracht. Bilder: gf (2)
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