Gehirntraining für Weidener

An die Stifte, fertig, los. Wer dieses Rätsel löst, erkennt ein für die Oberpfalz typisches Symbol.

"Gerade im Urlaub wollen unsere grauen Zellen trainiert werden", meint Friederike Sturm. Viel Zeit bleibt bei vielen vermutlich also nicht mehr. Was nun? Fleißig miträtseln zum Beispiel.

Weiden. (ca) Dank Friederike Sturm ist das kein Problem. Sie entwickelt seit Jahrzehnten Übungen für das sogenannte Mentale Aktivierungs-Training (MAT). Ihre Leidenschaft für Denksport teilt sie mit ihrem Mann Peter Trum, Psychologe und Mitbegründer der Gesellschaft für Gehirntraining. Beide stammen aus Weiden und sind heute in Ebersberg daheim. Nach einem Interview im NT war die Resonanz aus Weiden derart groß, dass Friederike Sturm für ihre Heimatregion zwei Übungen mit Lokalbezug entwarf. Die stellt sie jetzt den Lesern des "Neuen Tags" zur Verfügung.

Früh übt sich am besten

Die Sturms arbeiten in ihrer Gesellschaft mit Dr. Siegfried Lehrl, der die Wirkung der MAT-Übungen an der Erlanger Uniklinik erforscht hat. Lehrl behauptet: "IQ-Anstiege vom geistigen Normalo zum Hochbegabten innerhalb weniger Wochen sind mit MAT keine Seltenheit." Deshalb: Viel Vergnügen beim "Training". Die ideale Tageszeit ist der Morgen. Das Training sollte nicht länger als fünf bis zehn Minuten dauern.

Die Lösungen erscheinen in einer der nächsten Ausgaben.
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