Geselle mit 100 von 100 Punkten

Sie sind stolz auf ihre Schützlinge (von links): Lehrerbeisitzer Martin Ermer, Kreishandwerksmeister Joachim Behrend, Katharina Tippmann von der Kreishandwerkerschaft, Norbert Ringer, der Vorsitzende des Prüfungsausschusses, sowie Gesellenbeisitzer Alois Stifter. Bild: hfz

Mehr geht nicht. Ein angehender Malergeselle erreichte bei den Prüfungen mit 100 von 100 Punkten ein optimales Ergebnis.

Die künftigen Maler-Gesellen stellten sich bei der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz in Weiden den kniffligen Aufgaben der Sommerprüfung. Praxisnah, auf speziell vorbereiteten Kojen, mussten die Prüflinge eigene und vorgegebene Gestaltungsideen umsetzen. Kreativität und Ideenreichtum, gepaart mit handwerklichem Geschick, waren also stets gefragt.

Der Prüfungsausschuss stand vor der schweren Aufgabe, dieses hohe Niveau gerecht zu beurteilen. Er bescheinigte den "Kandidaten" großes Können. Auch Kreishandwerksmeister Joachim Behrend zeigte sich beim Besuch der Prüfungskommission beeindruckt von der hohen Qualität der Arbeiten. Eingehend inspizierte er die einzelnen Kojen.

Maximale Punktezahl

Eine Arbeit erhielt die maximale Punktzahl von 100 Punkten! Diese Note wird äußerst selten vergeben und zeigt in beeindruckender Weise, dass bei den Maler-Handwerksbetrieben höchste Aufmerksamkeit auf die Ausbildung der Lehrlinge gelegt wird.

Abschließend gesellte sich der Kreishandwerksmeister zum Prüfungsausschuss. Er dankte allen Beteiligten den Ausbildern und Lehrern für ihr hohes Engagement, um ihr Wissen und Können an die nächste Maler-Generation weiterzugeben.
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