Gewerkschaft Komba informiert über Tarifverhandlung im Sozial- und Erziehungsdienst
Forderungen ins Nest gelegt

Stellvertretender Komba-Bezirksvorsitzender Harald Wolfrath, die Erzieherinnen Nurtac Balkis und Sylvia Pfeffer, Komba-Kreisvorsitzender Alfons Ernstberger (von links) sowie die Mütter des Elternbeirates unterstützen die Aufklärungsaktion. Bild: Kunz
Neben Ostereiern verteilten die Vertreter der Gewerkschaft Komba vor dem Kinderhaus "Tohuwabohu" Informationszettel an die Eltern. Mit dem Schreiben wollten die Gewerkschaftsvertreter auf die aktuellen Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst aufmerksam machen.

Die Eltern zeigten großes Verständnis für das Anliegen und eine gerechte Bezahlung. Vor allem aber für eine allgemeine Wertschätzung der Arbeit. Gegenstand der Verhandlungen ist die Eingruppierung von Kita-Leitungen und stellvertretenden Leitungen. Konkrete Ergebnisse wurden bei den Verhandlungen am 23. März noch nicht erzielt.

Deshalb mobilisieren die Komba-Mitglieder für die nächste Gesprächsrunden. Auch die sogenannten Tätigkeitsmerkmale sollten überarbeitet werden, welche die Anforderungen für eine Eingruppierung in eine bestimmte Entgeltgruppe darstellten. Wie die Gewerkschaft mitteilte, würden die Verhandlungen im öffentlichen Dienst auch den kirchlichen und anderen freien Trägern zu Gute kommen, ohne dass sie dafür kämpfen müssten.
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