Glasklar: Heißes Wachs trifft auf kühles Eis

Glasklar: Heißes Wachs trifft auf kühles Eis Den Oberpfälzer Künstler Axel T Schmidt verschlägt es im Oktober nach Niederbayern. Im Glasmuseum Frauenau im Bayerischen Wald stellt er von Freitag, 23. Oktober, bis Sonntag, 28. Februar 2016, seine Glaskunst unter dem Titel "Stiffenstuff" aus. Er verwendet flüssiges Wachs, das er in Hohlräume von Eisblöcken füllt. Die präparierten Monolithen haben keine unendliche Lebensdauer, die Symbiose ihrer Komponenten bringt jedoch wundersame Schönheiten hervor. Schmi
Den Oberpfälzer Künstler Axel T Schmidt verschlägt es im Oktober nach Niederbayern. Im Glasmuseum Frauenau im Bayerischen Wald stellt er von Freitag, 23. Oktober, bis Sonntag, 28. Februar 2016, seine Glaskunst unter dem Titel "Stiffenstuff" aus. Er verwendet flüssiges Wachs, das er in Hohlräume von Eisblöcken füllt. Die präparierten Monolithen haben keine unendliche Lebensdauer, die Symbiose ihrer Komponenten bringt jedoch wundersame Schönheiten hervor. Schmidt begleitet den Vorgang fotografisch und verewigt ihn auf Glas. Schmidt wird anlässlich der Museumsnacht am 23. Oktober um 19 Uhr einen Wachs-in-Eis-Guss ausführen. Die Folk-Rock-Band "Missing-O-Love" sorgt für Unterhaltung. Zudem können Besucher unter Anleitung Christbaumschmuck nach alter Gablonzer Art gestalten. Die Einführung ins Thema übernimmt Heiner Reber. Adresse des Glasmuseums: Am Museumspark 1, 94258 Frauenau. Bild: hfz
Schon dabei? Hier anmelden!
Schreiben Sie einen Kommentar zum Beitrag:
Spam und Eigenwerbung sind nicht gestattet.
Mehr dazu in unserem Verhaltenskodex.