Grüne Welle(n) - was Ampeltechnikern Stirnrunzeln bereitet, schafft der Landwirt auf dem Feld

Grüne Welle(n) - was Ampeltechnikern Stirnrunzeln bereitet, schafft der Landwirt auf dem Feld Unsere Fotografin ist seit einigen Tagen um eine Erfahrung reicher: Bei der Kulturpreisverleihung des Bezirks Oberpfalz wurde neben anderen (wir berichteten) eine Quasi-Kollegin für deren mit der Kamera geschaffenes Werk ausgezeichnet - nicht zuletzt, weil ihre Bilder samt der dazugehörigen Texte eine Einheit bilden, quasi miteinander verschmolzen sind. Ganz so, wie es sich für Kunstwerke gehört. Und weil die em
Unsere Fotografin ist seit einigen Tagen um eine Erfahrung reicher: Bei der Kulturpreisverleihung des Bezirks Oberpfalz wurde neben anderen (wir berichteten) eine Quasi-Kollegin für deren mit der Kamera geschaffenes Werk ausgezeichnet - nicht zuletzt, weil ihre Bilder samt der dazugehörigen Texte eine Einheit bilden, quasi miteinander verschmolzen sind. Ganz so, wie es sich für Kunstwerke gehört. Und weil die emsige AZ-Fotografin bis dato noch nie in den Künstler-Himmel aufgestiegen war, wollte die Redaktion zumindest vermitteln, welche Gefühle einen dort beschleichen. Deshalb wurde Gehirnschmalz bemüht, als die fotografierende Kollegin diese Aufnahme auf dem Schreibtisch servierte. Der richtige Name musste her für das Motiv, das sie nahe Ursulapoppenricht auf den Chip ihrer Kamera gebannt hatte. Und so bekam das Bild seinen (doppeldeutigen) Titel "Grüne Welle(n)". Dieser soll besagen: Hier handelt es sich um ein Kunstwerk - denn was den Ampeltechnikern in Amberg rund ums Altstadt-Ei im übertragenen Sinn Kopfzerbrechen bereitet, das hat der Landwirt auf dem Feld ganz einfach in die Praxis umgesetzt: Wie kleine Wellen am Meer reihen sich die Grüngutspuren aneinander. (ben) Bild: Petra Hartl
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